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Fachaufsätze, Besprechung ausgewählter Rechtsprechung, Rezensionen
Fachaufsätze, Besprechung ausgewählter Rechtsprechung, Rezensionen Autor: FA ErbR Wolfgan ... [mehr]

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FAErbR Roth ist Autor der Rubrik Erbrecht in der Fachzeitschrift NJW-Spezial.


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Vorträge

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Vortrag buchen oder anmelden? Sie möchten einen der Fachanwälte Wolfgang Roth oder Thomas Maulbetsch für einen Vortrag oder Seminar rund ums Erbrecht buchen? Kein Problem: rufen Sie uns an - wir besprechen gerne mit Ihnen ein Vortragskonzept: Örtlichkeiten, Seminarräume, Einladungen, Uhrzeit, usw. Vieles will geregelt sein, um eine erfolgreiche Veranstaltung für Sie und Ihre Gäste durchzuführen. Verlassen Sie sich auf unsere Erfahrung! Sie erreichen und unter : 0 62 61 - 67 11 00 oder senden Sie uns eine mail an: roth@raits.de

22.03.2012 - 77948 Friesenheim - Sportplatzstr. 10

Erben und Vermachen

EINLADUNG der

Heim- und Gartenfreunde
Friesenheim
Kreisgruppe Lahr


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Heim- und Gartenfreunde Friesenheim und die Verbandskreisgruppe Lahr laden Sie und
Ihre Bekannten und Verwandten herzlich zu einem Fachvortrag ein.

Thema: ∙ Erben und Vermachen

• Gesetzliche Erbfolge ohne Testament

• Form und Inhalt eines Testamentes

• Erbschaftssteuer

• Nachlassabwicklung

Referent: Wolfgang Roth, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker

Die Fachanwälte Roth und Maulbetsch sind Gründungsmitglieder des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten (www.ndeex.de), einem Zusammenschluss von Anwälten und Notaren, die ihr Augenmerk ausschließlich dem Erbrecht widmen.

Termin: Donnerstag 22. März 2012 18.30 – 21.00 Uhr

Wo? Clubheim des Sportclub Friesenheim (SCF) 1927
Sportplatzstr. 10, 77948 Friesenheim
Tel. 07821-61434

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Kopp (Tel. 07821-6936) gerne zu Verfügung


Der Vortrag ist kostenfrei. Gäste sind herzlich willkommen.



Heinrich Kopp
Gemeinschaftsleiter der Heim- und Gartenfreunde Friesenheim


Edgar Saumer
Vorsitzender der Kreisgruppe Lahr



Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


25.04.2012 - Hamburg - wird noch bekannt gegeben

Erben und Vorsorgen

Erben, vererben und vermachen sowie die Themen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht werden mittels Beispielen erklärt.

An diese Vorsorgeregelungen sollte jeder gedacht haben; wo die Fallstricke, Haftungsprobleme und formalen Voraussetzungen liegen, zeigt FAErbR Roth in leicht verständlicher Weise an Hand vieler Praxisbeispiele.

Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Anmeldungen werden über die Christoffel Blindenmission erbeten unter: 0 62 51 - 131 141 (Hr. Nordt)

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: ja


25.04.2012 - Hamburg - wird noch bekannt gegeben

Erben und Vorsorgen

Erben, vererben und vermachen sowie die Themen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht werden mittels Beispielen erklärt.

An diese Vorsorgeregelungen sollte jeder gedacht haben; wo die Fallstricke, Haftungsprobleme und formalen Voraussetzungen liegen, zeigt FAErbR Roth in leicht verständlicher Weise an Hand vieler Praxisbeispiele.

Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Anmeldungen werden über die Christoffel Blindenmission erbeten unter: 0 62 51 - 131 141 (Hr. Nordt)

Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


08.05.2012 - Bundesweit / Bensheim - CBM - Zentrale

Telefonaktion zum Erbrecht

Für die Christoffel Blindenmission Dtld. führen FAeErbR W. Roth und T. Maulbetsch zu erbrechtlichen Themen eine Telefonberatung durch. Dabei werden Voraussetzungen, Inhalt und gesetzliche Formfragen von Vorsorgeverfügungen und Testamenten besprochen.

Alle Spender und Interessierte sind eingeladen, ihre Fragen zu stellen unter:

Herr Andreas Nordt, 0 800 - 101 50 22


Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 15.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


09.05.2012 - 74736 Hardheim - Pfarrsaal St. Alban, Wertheimer Str. 3

Vererben - aber richtig!

Wie man seine Erbschaft richtig an die nächste Generation mittels einem Testament weiterreicht, wird in der Veranstltung angesprochen.

Das Berliner Testament mit steuerlichen Fallstricken sowie die größten Fehler im Rahmen der Testamentserrichtung werden an Hand plastischer Praxisbeispiele vorgestellt.

Beginn: 16.00 Uhr
Ende: 18.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


18.06.2012 - 74821 Mosbach - VHS Geschäftsstelle in Mosbach

Berliner Testament

An Hand plastischer Beispiele erläutert FAErbR Roth die Vor- und Nachteile, insbesondere pflichtteilsrechtlicher und steuerlicher Art, des Berliner Testaments.

Auch richtige Formulierungen und fehlerhafte Testamente werden anschaulich erklärt.

Anmeldung und Kosten erfragen Sie bitte bei Frau Dr. Sawatzki, VHS Mosbach, unter: 0 62 61 - 120 77

Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 20.03 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: ja


06.09.2012 - Eisenach - wird noch bekannt gegeben

Erben und Vorsorgen

Erben, vererben und vermachen sowie die Themen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht werden mittels Beispielen erklärt.

An diese Vorsorgeregelungen sollte jeder gedacht haben; wo die Fallstricke, Haftungsprobleme und formalen Voraussetzungen liegen, zeigt FAErbR Roth in leicht verständlicher Weise an Hand vieler Praxisbeispiele.

Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Anmeldungen werden über die Christoffel Blindenmission erbeten unter: 0 62 51 - 131 141 (Hr. Nordt)

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


16.10.2012 - Bundesweit - Bensheim

Telefonberatung


Telefonaktion zum Erbrecht

Für die Christoffel Blindenmission Dtld. führen FAeErbR W. Roth und T. Maulbetsch zu erbrechtlichen Themen eine Telefonberatung durch. Dabei werden Voraussetzungen, Inhalt und gesetzliche Formfragen von Vorsorgeverfügungen und Testamenten besprochen.

Alle Spender und Interessierte sind eingeladen, ihre Fragen zu stellen unter:

Herr Andreas Nordt, 0 800 - 101 50 22


Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 15.30 Uhr


Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 15.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


18.10.2012 - Ulm - wird noch bekannt gegeben

Erben und Vorsorgen

Erben, vererben und vermachen sowie die Themen: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht werden mittels Beispielen erklärt.

An diese Vorsorgeregelungen sollte jeder gedacht haben; wo die Fallstricke, Haftungsprobleme und formalen Voraussetzungen liegen, zeigt FAErbR Roth in leicht verständlicher Weise an Hand vieler Praxisbeispiele.

Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Anmeldungen werden über den WWF Deutschland erbeten unter: 0 30 - 311 77 77 33 (Frau Friedemann)

Beginn: 17.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: ja





Vergange Vorträge

16.01.2012 - 74864 Fahrenbach - Adolf Weber Str. 8

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Voraussetzungen, Inhalte und Fehlerquellen, die bei einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht auftreten können, werden an Hand anschaulicher Beispiele erklärt und aufgezeigt.

Beginn: 19.30 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


11.01.2012 - 74821 Mosbach - VHS - Zentralstelle

Berliner Testament

An Hand plastischer Beispiele erläutert FAErbR Roth die Vor- und Nachteile, insbesondere pflichtteilsrechtlicher und steuerlicher Art, des Berliner Testaments.

Auch richtige Formulierungen und fehlerhafte Testamente werden anschaulich erklärt.

Anmeldung und Kosten erfragen Sie bitte bei Frau Dr. Sawatzki, VHS Mosbach, unter: 0 62 61 - 120 77

Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 20.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: ja


07.12.2011 - Baiersbronn - Gasthaus "Rose"

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Auf der Jahrestagung der Gewerkschaft "verdi" referiert FAErbR Wolfgang Roth über die Vorsorgeverfügungen.

An Hand leicht verständlicher Beispiele werden die Inhalte, Formfragen, aber auch die Tücken dieser Verfügungen erläutert.



Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 12.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


23.11.2011 - 77948 Freisenheim - Sportheim, Sportplatzstr. 10

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht


EINLADUNG

Heim- und Gartenfreunde Friesenheim
Kreisgruppe Lahr


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Heim- und Gartenfreunde Friesenheim und die Verbandskreisgruppe Lahr laden Sie und
Ihre Bekannten und Verwandten herzlich zu einem Fachvortrag ein.

Themen: ∙ Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Angesprochen wird zusätzlich, wie man diese beiden Bereiche in ein Testament einfügen kann.

Wer denkt schon daran, wenn es ihm gut geht, dass sich alles von heute auf morgen ändern könnte. Ein Unfall oder eine schwere Krankheit können jeden von uns in eine Situation bringen, in der einem selbstverantwortliches Handeln verwehrt ist und sinnvolle Entscheidungen nicht mehr getroffen werden können. Und nicht jedem ist es vergönnt, auch in der späten Lebensphase noch alles selbstständig regeln zu können.
Was wird, wenn ich auf die Fürsorge anderer angewiesen bin? Wer handelt für mich, wer entscheidet?
Verwandte, Freunde oder Fremde? Wie werden sie über mich entscheiden? Für häusliche Pflege oder ein Pflegeheim? Für eine Operation, für lebensverlängernde Maßnahmen oder dagegen?
Diese Überlegungen zeigen, dass die Vorsorge für Zeiten einer geistigen oder körperlichen Gebrechlichkeit eine wichtige Angelegenheit ist, die gut durchdacht sein will.


Referent: Wolfgang Roth, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker

Die Fachanwälte Roth und Maulbetsch sind Gründungsmitglieder des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten (www.ndeex.de), einem Zusammenschluss von Anwälten und Notaren, die ihr Augenmerk ausschließlich dem Erbrecht widmen.

Termin: Mittwoch 23. November 2011 18.30 – 21.00 Uhr

Wo? Clubheim des Sportclub Friesenheim (SCF) 1927
Sportplatzstr. 10, 77948 Friesenheim
Tel. 07821-61434

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Kopp (Tel. 07821-6936) gerne zu Verfügung


Der Vortrag ist kostenfrei. Gäste sind herzlich willkommen.

Heinrich Kopp
Gemeinschaftsleiter der Heim- und Gartenfreunde Friesenheim

Edgar Saumer
Vorsitzender der Kreisgruppe Lahr



Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


17.11.2011 - 74821 Mosbach - Deetken-Mühle, Alte Neckarelzer Str. 2

Erben und Vermachen

Gesetzliche Erbfolge ohne Testament,
Form und Inhalt eines sinnvollen Testaments,
Aufbewahrung eines Testaments,
Erbschaftsteuer:

Dies sind nur einige der Themen, die in der Deetken-Mühle den interessierten Zuhörern leicht verständlich mit Praxisbeispielen nahe gebracht werden.

Wer möchte, kann zusätzlich ab 18.00 Uhr an einer kostenlosen Mühlenführung teilnehmen.

Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


15.11.2011 - 74821 Mosbach - Deetkenmühle, Alte Neckarelzer Str. 2

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Erläutert werden die Inhalte, Voraussetzungen und rechtlichen Schwierigkeiten, die bei der Errichtung und praktischen Handhabung einer Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung eintreten können.

Praxisbeispiele und Übersichten runden den Vortrag für Nichtjuristen ab.

Interssierte Besucher können ab 18.00 Uhr an einer kostenlosen Führung durch die Mühle teilnehmen.

Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


04.11.2011 - 50999 Köln - Diakonie Michaelshoven e.V., Sürther Str. 169

NACHLASSABWICKLUNG

04.11.2011 SEMINAR für QUERSTREBEN.com:

"Nachlassabwicklung: Der gelungene Abschluss erfolgreichen Erbschaftsmarketings" (Köln)

Referenten: Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch (Rechtsanwälte und Fachanwälte für Erbrecht)

Datum: 04. November 2011, 10.00 bis 18.00 Uhr

Ort: Köln, Diakonie Michaelshoven e.V., Sürther Str. 169, 50999 Köln

Gebühr: 250,- € (Preis incl. MwSt) in der Gebühr enthalten sind Mittagsessen, Tagungsgetränke und Seminarunterlagen

Veranstalter: QUERSTREBEN, Berlin

Infos und Anmeldung: Über KONTAKT oder Anmeldung_Nachlassabwicklung_11.pdf



Beschreibung:

Erbschaftsmarketing gehört heute zum Fundraising-Repertoire von fast allen Non-Profit-Organisationen. Einfühlsame Kommunikation des Themas und Betreuung der potentiellen Legategeberinnen und –geber sind selbstverständliche Komponenten des Erbschaftsmarketings. Kommt es zum Erbfall, beginnt die letzte Phase des Erbschaftsmarketings, die Nachlassabwicklung. Eine im juristischen und kommunikativen Sinn gute und professionelle Nachlassabwicklung ist der gelungene Abschluss erfolgreichen Erbschaftsmarketings.


In diesem Seminar werden die juristischen Grundlagen der Nachlassabwicklung in einer für Nichtjuristen verständlichen Form vermittelt. Die Teilnehmenden werden befähigt, eine professionelle und korrekte Nachlassabwicklung durchzuführen. Sie werden mit den wichtigsten juristischen Terminologien und Prozessen vertraut gemacht. Und sie werden sensibilisiert für Probleme, die für ihre Organisation im Rahmen einer Nachlassabwicklung entstehen können.


Inhalte:
1.Nachlassabwicklung praktisch Sachverhaltserfassung Anlegen und Führen der Nachlassakte Erfassen des Nachlassbestandes Die technische Abwicklung eines Nachlassfalls Sofortmaßnahmen als Alleinerbe Informationsbeschaffung / Informationsquellen
2.Nachlassabwicklung rechtlich Prüfung des erbrechtlichen Anspruchs Vermächtnis Allein- / Miterbschaft
3.Nachlassabwicklung im Detail Der Erbschein Pflichtteilsrecht Testamentsvollstreckung Die Vor- und Nacherbschaft Internationales Erbrecht Lebensversicherung im Nachlass

Zielgruppe: FundraiserInnen und Mitarbeitende in gemeinnützigen Organisationen, die mit der Abwicklung von Nachlässen beauftragt und die für Kommunikation mit Miterben und Angehörigen zuständig sind


Referenten: Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch sind Fachanwälte für Erbrecht und geprüfte Testamentsvollstrecker. Sie sind ausschließlich im Erb- und Erbschaftssteuerrecht tätig. Neben ihrer praktischen Tätigkeit als Anwälte sind Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch Autoren und Mitautoren diverser Fachpublikationen zum Erbrecht. Außerdem veranstalten sie seit Jahren verschiedene Erbrechtstage mit Vorträgen zu erbrechtlichen Themen, die sich an juristische Laien richten. Durch ihre jahrelange Tätigkeit für gemeinnützige Organisationen wissen sie, dass manches zwar rechtlich möglich, aber für eine spendensammelnde Organisation nicht immer sinnvoll ist


Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 18.00 Uhr
Preis: 250.00 €

Anmeldung: ja


26.10.2011 - Walldürn - Jugend-Kulturzentrum Schlachthof

Immobilienübergabe zu Lebzeiten: Chancen, Risiken und neue Erbschaftsteuer / Verband Wohneigentum


KREISGRUPPE BUCHEN-WERTHEIM

September/Oktober 2011


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitgliedsfamilie,

die Verbandskreisgruppe Buchen-Wertheim und der Landesverband laden Sie und Ihre Bekannten und Verwandten herzlich zu einem Fachvortrag ein.

Themen: Immobilienübergabe zu Lebzeiten: Chancen, Risiken und neue Erbschaftsteuer

Die Immobilie in der Nachfolgeplanung

In diesem Vortrag wird unter anderem die lebzeitige Übergabe von Immobilien auf die nächste Generation dargestellt. Das neue Erbschaftssteuerrecht wird an Hand von Beispielen erklärt und aufgezeigt, wie man sinnvoll und steuergünstig die
Nachfolgeplanung durchführt.

Referent: Wolfgang Roth, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker

Die Fachanwälte Roth und Maulbetsch sind Gründungsmitglieder des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten (www.ndeex.de), einem Zusammenschluss von Anwälten und Notaren, die ihr Augenmerk ausschließlich dem Erbrecht widmen.

Termin: Mittwoch 26. Oktober 2011 19.00 – 22.00 Uhr (Saalöffnung 18.30 Uhr)
Jugend-Kulturzentrum Schlachthof
Würzburger Straße 5 74731 Walldürn
Tel. 06282 - 939670


Der Vortrag ist kostenfrei. Gäste sind herzlich willkommen.



Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 22.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


25.10.2011 - Bundesweit / Bensheim - Bensheim

Telefonaktion zum Erbrecht

Für die Christoffel Blindenmission Dtld. führen FAeErbR W. Roth und T. Maulbetsch zu erbrechtlichen Themen eine Telefonberatung durch. Dabei werden Voraussetzungen, Inhalt und gesetzliche Formfragen von Vorsorgeverfügungen besprochen.

Alle Spender und Interessierte sind eingeladen, ihre Fragen zu stellen unter:

Herr Andreas Nordt, 0 800 - 101 50 22


Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 15.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


20.10.2011 - 76149 Karlsruhe - Neureut - Badnerlandhalle

Die Immobilie inder Nachfolgeplanung

Immobilienübergabe zu Lebzeiten und deren Auswirkungen auf den Todesfall des Übergebers;

Streitvermeidung bei Immobilienübergabe

Pflichtteil und Immobilie

Erbschaftssteuerrecht und Immobilienübergabe

Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 22.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


28.09.2011 - 74862 Binau - Alter Bahnof

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Für den VdK referiert FAErbR Roth über die Voraussetzungen, den Inhalt und die Haftungsgefahren bei einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfrügung.

Beispiele aus der Praxis runden den Vortrag ab.

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


15.09.2011 - 97070 Würzburg - Mathias Ehrenfried Haus, Bahnhofstr. 4

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Für die CBM Deutschland referiert FAErbR Roth über die Voraussetzungen, den Inhalt und die Haftungsgefahren bei einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfrügung.

Beispiele aus der Praxis runden den Vortrag ab.

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


13.09.2011 - 80336 München - CVJM München, Landwehrstr. 13

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Für die CBM Deutschland referiert FAErbR Roth über die Voraussetzungen, den Inhalt und die Haftungsgefahren bei einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfrügung.

Beispiele aus der Praxis runden den Vortrag ab.

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


31.05.2011 - Bundesweit / Bensheim - CBM-Zentrale Deutschland

Telefonaktion mit CBM Deutschland

Für die Christoffel Blindenmission Dtld. führen FAeErbR W. Roth und T. Maulbetsch zu erbrechtlichen Themen eine Telefonberatung durch. Dabei werden Voraussetzungen, Inhalt und gesetzliche Formfragen von Vorsorgeverfügungen besprochen.

Alle Spender und Interessierte sind eingeladen, ihre Fragen zu stellen unter:

Herr Andreas Nordt, 0 800 - 101 50 22



Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 15.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


07.04.2011 - Billigheim - Sulzbach - VHS - Aussenstelle

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Für die VHS erläutert FAErbR W. Roth die Voraussetzungen, Formalien, Haftungsprobleme und den Einsatz einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.


Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 3.00 €

Anmeldung: ja


06.04.2011 - 74821 Mosbach - VHS am Obertor

Berliner Testament

Im Rahmen einer Veranstaltung bei der VHS Mosbach referiert FAERbR Roth über den Inhalt und die Voraussetzungen eines Berliner Testaments.

Strategien zur Vermeidung von Streit im Todesfall werden ebenso aufgezeigt, wie steueroptimale Gestaltungsvarianten.

Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 3.00 €

Anmeldung: ja


05.04.2011 - 74847 Obrigheim - Gasthaus "Zum Wilden Mann"

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VdK) erläutert FAErbR W. Roth die Voraussetzungen, Formalien, Haftungsprobleme und den Einsatz einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Beginn: 16.00 Uhr
Ende: 18.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


04.04.2011 - Walldürn - Nibelungenkaserne

Berliner Testament

Für die nach Afghanistan abrückenden Soldaten referiert FAErbR Roth vor deren Einsatz über die Notwendigkeit, den Inhalt und die Voraussetzungen eines Berliner Testaments.

Der Vortrag richtet sich allein an diese Mitglieder der Bundeswehr.

Beginn: 13.00 Uhr
Ende: 15.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


28.03.2011 - Weinheim - West - Rolf-Engelbrecht-Haus

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung




EINLADUNG
Kreisgruppe Rhein-Neckar



März 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Verbandskreisgruppe Rhein-Neckar und die Siedlergemeinschaft e. V. Weinheim
laden Sie und Ihre Bekannten und Verwandten herzlich zu Fachvorträgen ein.

Themen: ∙ Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Wer denkt schon daran, wenn es ihm gut geht, dass sich alles von heute auf morgen ändern könnte. Ein Unfall oder eine schwere Krankheit können jeden von uns in eine Situation bringen, in der einem selbstverantwortliches Handeln verwehrt ist und sinnvolle Entscheidungen nicht mehr getroffen werden können. Und nicht jedem ist es vergönnt, auch in der späten Lebensphase noch alles selbstständig regeln zu können.
Was wird, wenn ich auf die Fürsorge anderer angewiesen bin? Wer handelt für mich, wer entscheidet?
Verwandte, Freunde oder Fremde? Wie werden sie über mich entscheiden? Für häusliche Pflege oder ein Pflegeheim? Für eine Operation, für lebensverlängernde Maßnahmen oder dagegen?
Diese Überlegungen zeigen, dass die Vorsorge für Zeiten einer geistigen oder körperlichen Gebrechlichkeit eine wichtige Angelegenheit ist, die gut durchdacht sein will.


Referenten: Wolfgang Roth, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker
Thomas Maulbetsch, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker

Die Fachanwälte Roth und Maulbetsch sind Gründungsmitglieder des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten (www.ndeex.de), einem Zusammenschluss von Anwälten und Notaren, die ihr Augenmerk ausschließlich dem Erbrecht widmen.

Termin: Montag 28. März 2011 19.00 – 22.00 Uhr (Saalöffnung 18.30 Uhr)

Rolf-Engelbrecht-Haus Breslauer Strasse 40/1
- Großer Saal - 69469 Weinheim-West


Die Vorträge ist kostenfrei. Gäste sind herzlich willkommen.


Peter Welker
Vorstandssprecher der Kreisgruppe Rhein-Neckar


Reinhold Kreckel
Gemeinschaftsleiter der Siedlergemeinschaft e. V. Weinheim


Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 22.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


19.03.2011 - Rastatt - steht noch nicht fest

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Für die Kreisgruppen Karlsruhe, Rastatt, Ortenau - Kreis und Lahr, des Verband Wohneigentum Baden Württemberg referiert FAErbR Roth über die Vor- und Nachteile einer Vorsorgevollmachtu und Patientenverfügung.
Er stellt an Hand von Beispielen kritische und haftungsträchtige Situationen dar, die mit diesen Verfügungen eintreten können.

Auch Lösungswege zur Vermeidung der Haftung des Bevollmächtigten und Strategien zur Streitvermeidung im Todesafll des Vollmachtgebers werden aufgezeigt.

Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 11.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


15.03.2011 - 74906 Bad Rappenau-Heinsheim - Katholisches Pfarrgemeindehaus Gundelsheimerstr. 30/1

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Siedlergemeinschaft Heinsheim
und Kreisgruppe Mosbach


EINLADUNG
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Siedlergemeinschaft Heinsheim und die Kreisgruppe Mosbach laden Sie und Ihre Bekannten und Verwandten herzlich zu einem Vortragsabend ein.

Thema: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Wer denkt schon daran, wenn es ihm gut geht, dass sich alles von heute auf morgen ändern könnte. Ein Unfall oder eine schwere Krankheit können jeden von uns in eine Situation bringen, in der einem selbstverantwortliches Handeln verwehrt ist und sinnvolle Entscheidungen nicht mehr getroffen werden können. Und nicht jedem ist es vergönnt, auch in der späten Lebensphase noch alles selbstständig regeln zu können.
Was wird, wenn ich auf die Fürsorge anderer angewiesen bin? Wer handelt für mich, wer entscheidet?

Verwandte, Freunde oder Fremde? Wie werden sie über mich entscheiden? Für häusliche Pflege oder ein Pflegeheim? Für eine Operation, für lebensverlängernde Maßnahmen oder dagegen?

Diese Überlegungen zeigen, dass die Vorsorge für Zeiten einer geistigen oder körperlichen Gebrechlichkeit eine wichtige Angelegenheit ist, die gut durchdacht sein will.


Referenten: Wolfgang Roth, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker
Thomas Maulbetsch, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker

Die Fachanwälte Roth und Maulbetsch sind Gründungsmitglieder des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten (www.ndeex.de), einem Zusammenschluss von Anwälten und Notaren, die ihr Augenmerk ausschließlich dem Erbrecht widmen.

Termin: Dienstag 15. März 2011 19.00 – 22.00 Uhr (Saalöffnung 18.30 Uhr)

Katholisches Pfarrgemeindehaus Gundelsheimerstr. 30/1
74906 Bad Rappenau-Heinsheim



Die Vorträge sind kostenfrei. Gäste sind herzlich willkommen.




Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 22.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


28.02.2011 - 74821 Mosbach - Alte Mälzerei

VOR.A.N. - VORSORGESYMPOSIUM

Praktiker werden auf dem Symposium darstellen, wie eine Vorsorgevollmacht in der täglichen Praxis eingesetzt wird:

Dr. med. Wolfgang Roth referiert über die Vorsorgevollmacht im Krankenhaus,

Herr Schmitt, Rechtspfleger beim AG Mosbach, über die Tätigkeit des Gerichts bei Vorliegen einer Vorsorgevollmacht,

der Prokurist der Volksbank Mosbach berichtet über die Verwendung der Vollmacht in der Bankenpraxis und

Herr Hans Mößner,der Pflegeheimleiter der "Johanneshaus Tannenhof" über die Vorgehensweise in einem Heim bei Vorliegen der Vorsorgevollmacht.

Den Zuhörern wird somit erstmals und umfangreich Einblick in den "technischen" Einsatz der Vorsorgevollmacht im täglichen Leben gegeben.


Nach einer Pause stellt FAErbR Roth die rechtlichen Aspekte einer Vorsorgevollmacht dar und gibt Gestaltungshinsweise. Auch die Haftungsrisiken des Bevollmächtigten werden aufgezeigt.

Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 20.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


26.02.2011 - 69198 Schriesheim - Haus der Feuerwehr; Talstr. 9

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Die Verbandskreisgruppe Rhein-Neckar und die Siedlergemeinschaft Schriesheim
laden Sie und Ihre Bekannten und Verwandten herzlich zu Fachvorträgen ein.

Themen: ∙ Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Wer denkt schon daran, wenn es ihm gut geht, dass sich alles von heute auf morgen ändern könnte? Ein Unfall oder eine schwere Krankheit können jeden von uns in eine Situation bringen, in der einem selbstverantwortliches Handeln verwehrt ist und sinnvolle Entscheidungen nicht mehr getroffen werden können. Und nicht jedem ist es vergönnt, auch in der späten Lebensphase noch alles selbstständig regeln zu können.

Was wird, wenn ich auf die Fürsorge anderer angewiesen bin? Wer handelt für mich, wer entscheidet? Verwandte, Freunde oder Fremde? Wie werden sie über mich entscheiden? Für häusliche Pflege oder ein Pflegeheim? Für eine Operation, für lebensverlängernde Maßnahmen oder dagegen?

Diese Überlegungen zeigen, dass die Vorsorge für Zeiten einer geistigen oder körperlichen Gebrechlichkeit eine wichtige Angelegenheit ist, die gut durchdacht sein will.


Referenten: Wolfgang Roth, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker
Thomas Maulbetsch, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker


Die Fachanwälte Roth und Maulbetsch sind Gründungsmitglieder des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten (www.ndeex.de), einem Zusammenschluss von Anwälten und Notaren, die ihr Augenmerk ausschließlich dem Erbrecht widmen.

Im Anschluss referiert Herr Gerd Lerche (Direktionsbeauftragter für Verbandsbeziehungen von der ERGO – Versicherungsgruppe) zum Thema:

Pflegeversicherung im Rahmen der Mitgliedschaft im Verband Wohneigentum


Termin: Samstag 26. Februar 2011 9.30 – 12.30 Uhr (Saalöffnung 9.00 Uhr)


Der Vortrag ist kostenfrei. Gäste sind herzlich willkommen.

Im Anschluss bieten die Veranstalter einen kostengünstigen Imbiss an.


Beginn: 09.30 Uhr
Ende: 12.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


23.02.2011 - 74821 Mosbach - Lohrbach - rk. Pfarrsaal

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Erläutert werden die aktuelle Gesetzeslage zur Patientenverfügung, sowie deren inhaltliche und formellen Voraussetzungen.

Die Vorsorgevollmacht wird an Hand zahlreicher Beispiele erklärt, vor allem, welche Fehler bei der Gestaltung der Vollmacht geschehen können.

Auch der Mißbrauch einer Vollmacht nebst Schutzmechanismen werden erörtert.



Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


15.02.2011 - Eschelbronn - Feuerwehrsaal der Freiwilligen Feuerwehr , Bahnhofstr. 1

Immobilienübergabe zu Lebzeiten: Chancen, Risiken und neue Erbschaftsteuer

Kreisvorsitzender
Werner Konrad
Im Gänsbrüchel 7
74889 Sinsheim
Tel. 07261-3307
E-Mail:konrad.werner@web.de



Sehr geehrte Damen und Herren,

die Verbandskreisgruppe Sinsheim lädt Sie und Ihre Bekannten und Verwandten herzlich zu einem Fachvortrag ein.

Thema: Immobilienübergabe zu Lebzeiten: Chancen, Risiken und neue
Erbschaftsteuer

In diesem Vortrag wird unter anderem die lebzeitige Übergabe von Immobilien auf die nächste Generation dargestellt. Das neue Erbschaftsteuerrecht wird an Hand von Beispielen erklärt und aufgezeigt, wie man sinnvoll und steuergünstig die
Nachfolgeplanung durchführt.


Referenten: Wolfgang Roth, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker
Thomas Maulbetsch, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker

Die Fachanwälte Roth und Maulbetsch sind Gründungsmitglieder des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten (www.ndeex.de), einem Zusammenschluss von Anwälten und Notaren, die ihr Augenmerk ausschließlich dem Erbrecht widmen.

Termin: Dienstag 15. Februar 2011 19.00 – 22.00 Uhr (Saalöffnung 18.30 Uhr)
Feuerwehrsaal der Freiwilligen Feuerwehr Eschelbronn (Eingang hinter demRathaus Bahnhofstr.1).
Dort befinden sich auch ausreichend PKW-Parkplätze.


Der Vortrag ist kostenfrei. Gäste sind herzlich willkommen.



Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 22.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


24.01.2011 - Weinheim - Rolf Engelbrecht Haus

Berliner Testament

EINLADUNG

Kreisgruppe Rhein-Neckar


Januar 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Verbandskreisgruppe Rhein-Neckar und die Siedlergemeinschaft e. V. Weinheim
laden Sie und Ihre Bekannten und Verwandten herzlich zu Fachvorträgen ein.

Themen: ∙ Immobilienübergabe: Chancen, Risiken und neue Erbschaftssteuer

∙ Das Berliner Ehegattentestament – Eine Steuerfalle ?

In beiden Vorträgen wird das Berliner Testament mit seinem Inhalt, die gesetzliche Erbfolge, das Ehegattentestament mit seinem Inhalt und die lebzeitige Übergabe von Immobilien auf die nächste Generation dargestellt. Das neue Erbschaftssteuerrecht wird an Hand von Beispielen erklärt und aufgezeigt, wie man sinnvoll und steuergünstig die Nachfolgeplanung durchführt.

Referenten: Wolfgang Roth, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker
Thomas Maulbetsch, Fachanwalt für Erbrecht und Testamentsvollstrecker

Die Fachanwälte Roth und Maulbetsch sind Gründungsmitglieder des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten (www.ndeex.de), einem Zusammenschluss von Anwälten und Notaren, die ihr Augenmerk ausschließlich dem Erbrecht widmen.

Termin: Montag 24. Januar 2011 19.00 – 22.00 Uhr (Saalöffnung 18.30 Uhr)

Rolf-Engelbrecht-Haus Breslauer Strasse 40/1
- Großer Saal - 69469 Weinheim-West



Die Vorträge sind kostenfrei. Gäste sind herzlich willkommen.



Peter Welker
Vorstandssprecher der Kreisgruppe Rhein-Neckar


Reinhold Kreckel
Gemeinschaftsleiter der Siedlergemeinschaft e. V. Weinheim



Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 22.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


18.05.2010 - Ludwigsburg - wird bekannt gegeben

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Für die Christoffel Blindenmission Dtld. hält Herr RA und FAErbR Wolfgang Roth im Rahmen einer Informationsveranstaltung einen Vortrag über die Vorsorgevollmacht nebst Patientenverfügung.

Alle Spender und Interessierte sind zum Vortrag eingeladen.

Anmeldungen werden erbeten an:

Herrn Andreas Nordt, 0 62 51 - 13 11 41

Beginn: 14.00 Uhr
Ende: 16.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: ja


11.05.2010 - bundesweit - per Telefon

Telefonaktion mit CBM Deutschland

Für die Christoffel Blindenmission Dtld. veranstalten die RAe und FAErbR Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch eine telefonische Erbrechtsberatung.

Alle Spender und Interessierte sind eingeladen, ihre Frage zu stellen.

Sie können anrufen unter:

Herrn Andreas Nordt, 0 62 51 - 13 11 41

Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 15.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


06.05.2010 - Würzburg - steht noch nicht fest

Vorsorge tut Not

Für die Christoffel Blindenmission Dtld. hält Herr RA und FAErbR Wolfgang Roth im Rahmen einer Informationsveranstaltung einen Vortrag über die Vorsorgevollmacht nebst Patientenverfügung.

Alle Spender und Interessierte sind zum Vortrag eingeladen.

Anmeldungen werden erbeten an:

Herrn Andreas Nordt, 0 62 51 - 13 11 41

Beginn: 14.00 Uhr
Ende: 16.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: ja


04.05.2010 - Neckarzimmern - Grundschule

VHS - Seminar: Immobilienübergabe zu Lebzeiten

Die Voraussetzungen, Fallstricke und die Risikoabsicherung, die bei der vorweggenommenen Erbfolge im Rahmen der Überschreibung einer Immobilie auf die nächste Generation eintreten können, erörtert FAErbR W. Roth in einem Abendseminar der Volkshochschule Mosbach, Außenstelle Neckarzimmern.

Anmeldungen werden erbeten an Herrn G. Ischir, Tel.: 0 62 61 - 1 44 36

Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 1.00 €

Anmeldung: ja


28.04.2010 - 74821 Mosbach - Gasthaus "Lamm"

Vorsorge für Notfälle

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht:

Leicht verständlich werden Voraussetzungen, Inhalt und Form dieser Notfallverfügungen besprochen.

Viele Beispiele aus der Praxis - auch zum Mißbrauch einer Vollmacht- runden das Bild ab.

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 17.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


27.04.2010 - 74926 Hüffenhardt - wird noch bekannt gegeben

Berliner Testament

Die Voraussettzungen und einzelnen Klauseln, die ein Berliner Testament ausmachen, werden an Hand Formulierungsbeispielen, Schaubildern und Praxisbeispielen aufgezeigt.

Auch die Nachteile des Berliner Testaments und das Pflichtteilsrecht als Konsequenz dieser Testamentsart sind ausführliche Themen dieser Veranstaltung.

Beginn: 17.00 Uhr
Ende: 19.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


19.04.2010 - Waldbrunn - Mülben - Gasthaus

Immobilienübergabe und Berliner Testament

Für den Verband Wohneigentum Nordbaden referieren FAeErbR Roth und Maulbetsch über die Themen

Immobilienübergabe: Chance, Risiken und neue Erbschaftsteuer und

Das Berliner Ehegattentestament - Eine Steuerfalle?

Es werden an Hand zahlreicher Beispiele die Testaments- und Vertragsklauseln dargestellt, die für eine sinnvolle Nachlassplanung notwendig sind.

Ein Schwerpunkt wird auf die neue Erbschaft- und Schenkungsteuer gelegt, um zu zeigen, wie bei Immobilienübergabe und auch im Todesfall Erbschafts- und Schenkungsteuer gespart werden kann.

Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 22.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


15.04.2010 - Baden - Baden - Kurhaus

Vortrag für WWF Deutschland


Vortrag für den WWF Deutschland in Baden-Baden am 15.04.2010 zum Thema "Erbrecht und Testamentsgestaltung"

FAErbR Thomas Maulbetsch wird am Donnerstag, 15.04.2010 im Kurhaus von Baden-Baden für den WWF Deutschland einen kostenlosen Vortrag halten. Folgende Themen werden besprochen:

WWF Deutschland - allgemeine Informationen über die Naturschutzarbeit des WWF Deutschland

Die gesetzliche Erbfolge - wer erbt, wenn es kein Testament gibt?

Das Testament - wie schreibe ich ein rechtsgültiges Testament und wann ist es besser, einen Notar aufzusuchen?

Das Ehegattentestament - auch "Berliner Testament" genannt

Wie ist das Pflichtteilsrecht geregelt?

Testamentsvollstreckung und Aufbewahrung

WWF Deutschland als Erbe oder Vermächtnisnehmer

An Hand anschaulicher Beispiele werden die Zuhörer in die "Welt des Erbrechts" eingeführt und erhalten umfangreiche Informationen über die Tätigkeit des WWF.



Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


28.03.2010 - 74821 Mosbach - Neckarelz - Messe "LIVE"

Ehegattentestament

Vortrag auf der Verbrauchermesse "live 2010" in Mosbach-Neckarelz zum Thema "Testament für Ehegatten und solche, die es werden wollen".

Die wichtigen Klauseln, die z.B. ein Berliner Testament enthalten sollte, erklärt an Hand anschaulicher Beispiele FAErbR Wolfgang Roth im Rahmen der Verbrauchermesse "live 2010" in Mosbach-Neckarelz.

Die Vorträge am Freitag, 26.03.2010 und Samstag 27.03.2010 zum Thema " Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung", die FAErbR Thomas Maulbetsch halten wird, beginnen jeweils um 14.00 Uhr.

Am Sonntag, dem 28.03.2010, referiert FAErbR Wolfgang Roth zum "Ehegattentestament". Dieser Vortrag beginnt um 15.00 Uhr.

Alle Vorträge dauern ca. 30 Minuten. Der Eintritt ist frei. Es sind keinerlei juristische Vorkenntnisse notwendig.


Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 15.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


25.03.2010 - 74821 Mosbach - Neckarelz - Messeplatz Neckarelz

MESSE "LIFE 2010"

Besuchen Sie uns auf der größten Regionalmesse für Verbraucher, auf der Messe "LIFE 2010".

An unserem Messestand erhalten Sie erbrechtliche Informationen und dazugehörige Unterlagen.

Da zwischen 40 000 und 45 000 Besucher erwartet werden, empfiehlt sich die Anreise mit öffentlichen verkehrsmitteln.

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


12.03.2010 - 74821 Reichenbuch - Gemeindehaus

Vorsorge für den Notfall

Wozu braucht man eine Vorsorgevollmacht?

Wie wird eine solche errichtet?

Welche Fallstricke lauern dabei für den Bevollmächtigten?

Diese und viele weitere Themen, die sich um das Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung" ranken, bespricht FAErbR W. Roth in einer Abendveranstaltung in Reichenbuch.

Der Eintritt ist frei.

Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


02.03.2010 - Klinikum Löwenstein - Löwenstein / b. Heilbronn

Patientenverfügung in der Klinik

Im Rahmen einer Schulungsmßnahme referiert FAErbR Roth vor Ärzten, Pflegefachkräften und Heilerziehungspflegern über die Neuregelungen der Patientenverfügung.

Im Rahmen einer Fortbildungsmaßnahme dieser Berufsgruppen wird dieses Thema erörtert und die im Klinikalltag maßgeblichen Probleme bei der Umsetzung einer Patientenverfügung werden aus rechtlicher Sicht besprochen.

Beginn: 14.00 Uhr
Ende: 16.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


01.02.2010 - 74821 Mosbach - Johannes Anstalten / Berufsbildungswerk

Das steueroptimale Ehegattentestament

In der Aula des BBW in den Johannes Anstalten, Mosbach, referiert FAErbR Roth am 1.2.2010 über das Berliner Ehegattentestament. Der Schwerpunkt des Vortrages liegt auf der optimalen Steuergestaltung, da es verschiedene Möglichkeiten gibt, mit dieser Art des Testaments Steuervorteile zu nutzen: Man muss nur wissen, wie.

Aber auch steuerliche Gefahren werden in den Mittelpunkt gestellt, da mit einer falschen Gestaltung des Testaments erhebliche Steuernachteile verbunden sind.

Pflichtteil, Streitvermeidung bei der späteren Erbauseinandersetzung und Vermächtnisrecht sind Bereiche, die bei jedem Testament eine Rolle spielen, werden ebenfalls dargestellt.

Beginn: 18.00 Uhr
Ende: 19.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


25.01.2010 - bundesweit - entf.

Telefonaktion zum Erbrecht

Am 25.1.2010, ab 14.00 Uhr, beantworten die FAErbR Roth und Maulbetsch allen Anrufern erbrechtliche Fragestellungen im Rahmen einer Telefonaktion.

Rufen Sie an unter : 0 62 61 - 67 11 00

Beginn: 14.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


22.10.2009 - 74821 Mosbach - verdi Bildungsstätte Am Wasserturm 1

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Nach der gesetzlichen Regelung der Patientenverfügung zum 1.9.2009 referiert RA W. Roth über Voraussetzungen und Inhalt sowie die Neuregelung des Gesetzes zur Patientenverfügung.

Die Vorsorgevollmacht mit dem ihr zu Grunde liegenden Grundvertrag bildet den 2. Teil des umfassenden Referats, welches an Nicht-Juristen gerichtet ist.

Beginn: 09.00 Uhr
Ende: 10.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


28.04.2009 - Erbach - Werner-Borchers-Halle

Gut versorgt - mit Vollmachten und Verfügungen


Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen

Die Sparkasse Odenwaldkreis hat Herrn Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Thomas Maulbetsch als Referenten zum Thema "Gut versorgt - mit Vollmachten und Verfügungen" eingeladen.

Herr FAErbR Maulbetsch wird den Zuhöreren die Wirkungen und Gefahren bei der Erstellung einer Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung darstellen. Bei der Patientenverfügung wird der aktuelle Stand des Gesetzgebungsverfahrens skizziert werden. Es sollen Unklarheiten in diesen Bereichen beseitigt und Praxistipps für den Umgang mit den Verfügungen gegeben werden.

Die Vortragsveranstaltung beginnt um 18.30 Uhr mit einem Sektempfang in der Werner-Borchers-Halle, Otto-Glenz-Str. 1, Erbach. Der Vortrag startet um 19.00 Uhr.



Anmeldung: bei der Sparkasse Odenwaldkreis, Erbach

Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


31.03.2009 - 95444 Bayreuth - Stadthalle

Erbrecht auf den Punkt gebracht

Auf Einladung der Christoffel Blindenmission Deutschland e.V., Bensheim, referiert FAErbR Wolgang Roth über folgende Themen:

> gesetzliche Erbfolge

> Testament

> Berliner Testament

> Pflichtteilsrecht

> Die neue Erbschaftsteuer


Der Vortrag erfolgt im Rahmen des 100 - jährigen Bestehens der CBM Deutschland.

Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 17.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


11.03.2009 - Hertzstr. 16a, 76187 Karlsruhe - Gemeindesaal St. Konrad

Berliner Testament und Immobilienübergabe

Auf Einladung des VERBAND WOHNEIGENTUM BADEN-WÜRTTEMBERG e.V. refrerieren die Fachanwälte für Erbrecht Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch, Obrigheim, über die Themen:

"Immobilienübergabe: Chancen, Risiken und neue Erbschaftsteuer" und

"Das Berliner Ehegattentestament - Eine Steuerfalle?"

Es werden umfangreich die für eine geordnete, sinnvolle und steuergünstige Nachfolgeplanung relevanten Aspekte besprochen,insbesondere wenn eine Immobilie im Nachlass ist. Ob und wie es Sinn macht, eine Immobilie schon zu Lebzeiten auf die nächste Generation zu übertragen, wird gemeinsam mit den Zuhörern erarbeitet.

Auch häufig wiederkehrende Mißverständnisse werden ausgeräumt.

Der Vortrag richtet sich an Nicht - Juristen.



Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


03.02.2009 - 74906 Bad Rappenau - Kurhaus

1. Bad Rappenauer Erbrechtstage



"Das Berliner Ehegattentestament –Eine Steuerfalle?" und


"Notfallvorsorge durch Vorsorgevollmacht, Betreuungs-und Patientenverfügung"


Referenten: Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim und
Fachanwalt für Erbrecht Thomas Maulbetsch, Fürth / Odenw.


In den beiden Vorträgen werden das Berliner Testament mit seinem Inhalt und die lebzeitige Notfallvorsorge mittels Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht dargestellt. Das neue Erbschaftsteuerrecht wird an Hand von Beispielen erklärt und aufgezeigt, wie man sinnvoll und steuergünstig die Nachfolgeplanung durchführt

Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


26.01.2009 - 74906 Bad Rappenau - Kurhaus

1. Bad Rappenauer Erbrechtstage


Vorträge für Nichtjuristen am 26.01.2009:


Einführung in das Erbrecht:

"Wege zur sinnvollen Testamentsgestaltung" und

"Immobilienübergabe: Chancen, Risiken und Neue Erbschaftsteuer"


Referenten: Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim und
Fachanwalt für Erbrecht Thomas Maulbetsch, Fürth / Odenw.

In den beiden Vorträgen werden die gesetzliche Erbfolge, das Ehegattentestament mit seinem Inhalt und die lebzeitige Übergabe von Immobilien auf die nächste Generation dargestellt.


Das neue Erbschaftsteuerrecht wird an Hand von Beispielen erklärt und aufgezeigt, wie man sinnvoll und steuergünstig die Nachfolgeplanung durchführt.

Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


01.01.2009 - s. Tabelle - wird gesondert bekannt gegeben

CBM Erbrechtsveranstaltungen 2009

Die Christoffel Blindenmission Deutschland e.V., Nibelungenstr. 124, 64625 Bensheim, feiert ihren 100. Geburtstag!

Dazu führt sie eine bundesweite Vortragsreihe über erbrechtliche Themen durch. Die Referatsthemen reichen von der Vorsorgevollmacht über Immobilienübergabe bis hin zum Schwerpunkt
"Testamentsgestaltung".

Als Referenten stehen die Mitglieder des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten (www.ndeex.de) zur Verfügung. Nachstehend finden Sie die Veranstaltungstermine, -Orte und -Referenten:

Datum Tagungsort

24.03.2009 Magdeburg Thomas Maulbetsch
25.03.2009 Halle Franz-Ludwig Kopinski
26.03.2009 Leipzig Franz-Ludwig Kopinski

31.03.2009 Bayreuth Wolfgang Roth
01.04.2009 Erlangen Stephanie Scheuber
02.04.2009 Nürnberg Stephanie Scheuber

21.04.2009 Dresden Wolfgang Roth
22.04.2009 Freiberg Franz-Ludwig Kopinski
23.04.2008 Chemnitz Franz-Ludwig Kopinski

28.04.2009 Bielefeld Stephan Konrad
29.04.2009 Hamm Stephan Konrad
30.04.2009 Dortmund Stephan Konrad

03.05.2009 Schwanberg/Kitzingen Wolfgang Roth
05.05.2009 Berlin Johannes Schulte
06.05.2009 Potsdam Johannes Schulte
07.05.2009 Cottbus Thomas Maulbetsch

12.05.2009 Düsseldorf Hans-Oskar Jülicher
13.05.2009 Mönchengladbach Hans-Oskar Jülicher
14.05.2009 Köln Joachim Müller
15.05.2009 Bonn Joachim Müller

02.06.2009 Rostock Sven Klinger
03.06.2009 Insel Rügen Thomas Maulbetsch
04.06.2009 Neubrandenburg Sven Klinger

16.06.2009 Annaberg-Bucholz Franz-Ludwig Kopinski
17.06.2009 Zwickau Franz-Ludwig Kopinski
18.06.2009 Plauen Thomas Maulbetsch

23.06.2009 Rosenheim Bernhard Klinger
24.06.2009 Passau Bernhard Klinger
25.06.2009 Regensburg Bernhard Klinger

30.06.2009 Kempten Florian Enzensberger
01.07.2009 München Bernhard Klinger
02.07.2009 Ingolstadt Stephanie Scheuber

25.08.2009 Braunschweig Klaus Becker
26.08.2009 Göttingen Klaus Becker
27.08.2009 Kassel Klaus Becker

01.09.2009 Schwerin Sven Klinger
02.09.2009 Hamburg Sven Klinger
03.09.2009 Celle Stephan Konrad
04.09.2009 Hannover Stephan Konrad


Di. 08.09. - Erfurt - Augustinerkloster, Luthersaal - Augustinerstr. 10 -
FAErbR Wolfgang Roth

Mi. 09.09. - Gotha - Quality Hotel am Tierpark, Raum Blumendach - Ohrdrufer Str. 2b - FAErbR Wolfgang Roth

Do. 10.09. - Eisenach - Hotel Glockenhof, Bankettsaal - Grimmelgasse 4 -
FAErbR Wolfgang Roth

Di. 15.09. - Altenburg - Hotel Astor, Raum Eisenach - Bahnhofstr. 4 -
RA Franz-Ludwig Kopinski

Mi. 16.09. - Gera - Kultur- und Kongresszentrum, Konferenzraum 3 - Schlossstr. 1 - Franz-
RA Ludwig Kopinski

Do. 17.09. - Jena - Volkshaus Jena - Carl-Zeiß-Platz 15 -
FAErbR Thomas Maulbetsch

Di. 20.10. - Villingen-Schwenningen - Hotel Neckarquelle, großer Festsaal - Wannenstr. 5 -
FAinErbR Barbara Schüller

Mi. 21.10. - Tübingen - Hotel Stadt Tübingen - Stuttgarter Str. 97 -
FAErbR Armin Abele

Do. 22.10. - Stuttgart - Kolpinghaus Stuttgart-Zentral, großer Saal - Heugsteigstr. 66 -
FAErbR Wolfgang Roth

Fr. 23.10. - Heilbronn - Harmonie-Restaurant am Stadtgarten, Merianzimmer - Moltkestr. 13 -
FAErbR Wolfgang Roth

Di. 03.11. - Frankfurt am Main - VCH Hotel Spenerhaus - Dominikanergasse 5 -
FAErbR Thomas Maulbetsch

Mi. 04.11. - Pforzheim - Parkhotel, Tagungsraum La Strada - Deimlingstr. 36 -
FAErbR Wolfgang Roth

Do. 05.11. - Karlsruhe - Hotel Eden, Pyramidensaal - Bahnhofstr. 15-19 -
FAErbR Wolfgang Roth



Weitere Informationen können Sie telefonisch gerne direkt bei der Christoffel Blindenmission Deutschland e.V., Nibelungenstr. 124, 64625 Bensheim, Ansprechpartner:

Herr Andreas Nordt : ( 0 62 51 ) - 131 141

Frau Monika Harler: ( 0 62 51 ) - 131 144

erhalten.








Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


14.11.2008 - 74821 Mosbach - Alte Mälzerei

Die häufigsten Irrtümer im Erbrecht


Mosbacher Erbrechtsabende werden fortgesetzt mit dem Thema: "Irrtümer im Erbrecht":


Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, referiert über die „häufigsten Irrtümer im Erbrecht“. Der Referent stellt insbesondere dar, welche gängigen Vorstellungen sich im Bereich des Erbrechts hartnäckig halten, aber rechtlich nicht demjenigen entsprechen, was das Gesetz im Erbrechtsbereich vorsieht.

Anhand zahlreicher Fallbeispiele und Schemata erfahren die interessierten Zuhörer, welche Irrtümer gerade im erbrechtlichen Bereich auftreten können. Abhilfemöglichkeiten werden selbstverständlich aufgezeigt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist wie immer frei.

Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


12.11.2008 - Buchen - Hainstadt - Pfarrsaal

Erbrecht auf den Punkt gebracht


Für die Mitglieder des Verbandes Wohneigentum e.V., Bezirk Buchen / Walldürn, referieren die Fachanwälte für Erbrecht Roth und Maulbetsch aus Obrigheim über erbrechtliche Themen.

Die Erbrechtspezialisten werden aktuelle Brennpunkte des Erbrechts ansprechen, welche speziell für die Mitglieder des ehem. Siedlerbundes interessant sind: Die Chancen und Risiken bei der Immobilienübergabe zu Lebzeiten werden dabei ebenso behandelt wie die anstehende Schenkungsteuer-und Erbschaftsteuerreform.

Der Vorbehalt von Wohnungs- und / oder Nießbrauchrechten im Zusammenhang mit Pflichtteilsergänzungsansprüchen und der Einfluß von Vorsorgevollmachten auf Immobilienübertragungen sind ebenfalls Themen, welche erörtert werden.


Beginn: 19.30 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


05.11.2008 - Bensheim - Zentrale der CBM Deutschland

Telefonaktion für CBM Deutschland zum Erbrecht

Am 05.11.2008, ab 10.00 Uhr, veranstaltet die Christoffel-Blindenmission e.V. Deutschland (CBM) in der Zentrale in Bensheim, für alle Spender und Unterstützer eine Telefonaktion zum Thema „ERBRECHT“.

Am Telefon stehen die Fachanwälte für Erbrecht Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch, Obrigheim und Fürth/Od., zur Verfügung, um erbrechtliche Fragen kompetent und verständlich zu beantworten.

Die Telefonaktion wird am 06.11.2008, wiederum ab 10.00 Uhr, fortgesetzt.




Die Christoffel-Blindenmission:

Die CBM ist eine internationale christliche Entwicklungsorganisation. Ihr Hauptziel es ist, die Lebensqualität der ärmsten Menschen dieser Welt zu verbessern, die behindert sind oder in der Gefahr stehen, behindert zu werden. Im Jahr 2008 wird CBM 100 Jahre alt. Schirmherrin der Kampagne "100 Jahre CBM" ist Eva Luise Köhler, die Frau des Bundespräsidenten.

Die CBM arbeitet mit Partnerorganisationen in den einkommensschwachen Ländern zusammen, um Gesundheitsdienste anzubieten, Kindern mit Behinderungen den Schulbesuch zu ermöglichen und behinderten Erwachsenen Zugang zu Rehabilitationsdiensten und einem Broterwerb zu verschaffen.

Außerdem tritt die CBM für die Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen als gleichberechtigten Mitgliedern in allen Aspekten des gesellschaftlichen Lebens ein. Die CBM-Partner in Übersee bieten dazu präventive, kurative, erzieherische und rehabilitative Dienste von hoher Qualität an. Sie sollen unter anderem helfen, Armut zu verringern und die Selbstständigkeit betroffener Menschen zu verbessern.

Kooperationen der CBM:

- von WHO und UN anerkannt
- seit 2002 besitzt die Christoffel-Blindenmission Beraterstatus bei den Vereinten Nationen. - - über das von der Weltbank initiierte Programm „Global Partnership for Disability and Development (GPDD)“ wirkt die CBM mit, ein Bündnis aller global bedeutenden Akteure im Bereich Behinderungen und Entwicklung aufzubauen.
- außerdem unterhält sie zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) offizielle Beziehungen als anerkannte Fachorganisation für Blindheitsverhütung und Blindenheilung. Große Hoffnungen setzt die CBM auf “VISION 2020 – The Right to Sight”, ein gemeinsam mit der WHO und der IAPB (International Agency for the Prevention of Blindness) durchgeführtes Programm.


Beginn: 10.00 Uhr
Ende: 13.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


25.09.2008 - 74821 Mosbach - Lohrbach - Dorfgemeinschaftshaus

„Die häufigsten Irrtümer im Erbrecht“

Am 25.06.2008, ab 17.30 Uhr, referiert Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, im Dorfgemeinschaftshaus Lohrbach für die Arbeiter Wohlfahrt Mosbach-Lohrbach über die „häufigsten Irrtümer im Erbrecht“.


Der Referent stellt insbesondere dar, welche gängigen Vorstellungen sich im Bereich des Erbrechts hartnäckig halten, aber rechtlich nicht demjenigen entsprechen, was das Gesetz im Erbrechtsbereich vorsieht.


Anhand zahlreicher Fallbeispiele und Schemata erfahren die interessierten Zuhörer, welche Irrtümer gerade im erbrechtlichen Bereich auftreten können. Abhilfemöglichkeiten werden selbstverständlich aufgezeigt.

Der Eintritt zur Veranstaltung, die um 17.30 Uhr beginnt, ist frei.


Nähere Informationen erhalten Sie vom Vorsitzenden der AWO Lohrbach, Herrn Edgar Hellwig, 74821 Mosbach-Lohrbach (06261-13018).





Beginn: 17.30 Uhr
Ende: 19.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


17.07.2008 - 74821 Mosbach - Neckarelz - Bildungshaus Bruder Klaus

Neues Erbrecht und sichere Vermögensübertragung

Im Rahmen verschiedener Nachfolgeregelungen wird häufig Vermögen schon zu Lebzeiten auf die nächste Generation transferiert, z.B. eine Immobilie an die Kinder übergeben.
Dabei können Fehler auftreten, die im Streit-/ und Todesfall des Übergebers nicht mehr korrigiert werden können. Dann besteht die Gefahr, dass das Übergabeobjekt beim Übernehmer \"verschwindet\", z. B. durch dortigen Zugriff von Gläubigern.

Aber auch im Rahmen einer einfachen Vorsorgevollmacht kann ein Vermögensverlust drohen, so z.B. wenn die Vorsorgevollmacht nicht durch einen gesonderten Grundvertrag abgesichert ist.

Auch nach einem Todesfall droht die Zerschlagung des gesamten Nachlasses, nämlich wenn konkurrierende Miterben vorhanden sind.

Diese und weitere, speziell ausgesuchte Themen, bei denen großes Streitpotenzial nach einer Vermögensübertragung herrscht, werden auf den Seminar angesprochen und Lösungswege aufgezeigt, um eine ordnungsgemäße Nachfolgeregelung zu gestalten.

Beginn: 18.45 Uhr
Ende: 20.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: ja


30.05.2008 - 74821 Mosbach - Alte Mälzerei

Hausübergabe und neue Erbschaftsteuer

Hausübergabe und neue Erbschaftsteuer - Chancen und Risiken


Die Erbschaftsteuer ist in ihrer derzeitigen Fassung verfassungswidrig. Deren Änderung steht unmittelbar bevor.
Ob Immobilienvermögen noch zu Lebzeiten oder erst von Todes wegen auf die nächste Generation übertragen werden soll, ist eine der wichtigsten Entscheidungen im „dritten Lebensabschnitt“, die insbesondere steuerlich geplant werden muss.


Oft werden aber auch die Risiken einer solchen Übergabe verkannt: was geschieht z.B. mit der Immobilie beim Tode eines Elternteils? Ist sie auf das Erbe oder den Pflichtteil später anzurechnen? Kann die Immobilie beim Übernehmer „verschwinden“? Wirkt sich die anstehende Änderung der Erbschaftsteuer positiv oder negativ auf die Übertragung aus?

Außerdem: Ist es sinnvoll, sich ein Wohnrecht oder den Nießbrauch vorzubehalten?


Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, stellt den Zuhörern dieses komplexe Thema vor. Mit vielen Berechnungsbeispielen zur künftigen Erbschaftsteuer zeigt der Referent auf, wer das neue Recht abwarten oder noch vorher die Übertragung seiner Immobilie angehen sollte.


Der Vortrag am 30.05.2008 beginnt um 18.30 Uhr in der Alten Mälzerei, Mosbach. Der Eintritt ist frei.



Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


28.05.2008 - 74821 Mosbach - Lohrbach - Dorfgemeinschaftshaus

Das Berliner Testament

Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, wird für die AWO Mosbach-Lohrbach am 28.05.2008, ab 16.00 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus Lohrbach über das Thema „Ehegattentestament – Das Berliner Testament“ referieren.

Insbesondere werden die Gefahren dargestellt, welche sich aus dem Pflichtteilsrecht ergeben, sofern man ein solches Testament aufsetzt.
Außerdem erfahren die Zuhörer, welche Formulierungen sie in einem Ehegattentestament / Berliner Testament aufnehmen können und sollen, damit im Todesfall Streit der Erben untereinander vermieden wird.


Fachanwalt Roth stellt auch diejenigen Irrtümer dar, die sich häufig um das Berliner Testament ranken. Selbstverständlich werden die Abhilfemöglichkeiten, Gestaltungsansätze und Streitvermeidungsstrategien, die bereits bei der Testamentserrichtung ansetzen müssen, umfassend aufgezeigt.


Nähere Informationen erhalten Sie vom Vorsitzenden der AWO Lohrbach, Herrn Edgar Hellwig, 74821 Mosbach-Lohrbach (06261-13018).


Beginn: 16.00 Uhr
Ende: 17.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


28.02.2008 - Gundelsheim - Alte Komturei

1. GUNDELSHEIMER ERBRECHTSTAGE

"Wege zur sinnvollen Testamentsgestaltung" und
"Neue Erbschaftsteuer und Immobiulienübergabe"


Die ersten Gundelsheimer Erbrechtstage starten am Donnerstag, dem 28.02.2008 mit dem Thema: “Einführung in das Erbrecht: Wege zur sinnvollen Testamentsgestaltung“.


Rechtsanwalt Maulbetsch wird dabei die gesetzliche Erbfolge darstellen, die eintritt, wenn kein Testament vorliegt. Des Weiteren wird er die erbrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten in einem Testament aufzeigen und auf Gestaltungsfehler hinweisen.



Hochaktuell ist der zweite Vortrag von Rechtsanwalt Roth, der die „Neue Erbschaftsteuer und Immobilienübergabe – Chancen und Risiken“ vorstellen wird. Er wird die vorweggenommene Erbfolge zu Lebzeiten im Rahmen eines sog. Übergabevertrages aufzeigen. Hier kann aktuell noch Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer gespart werden. RA Roth wird ausführlich die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungswidrigkeit des Erbschaftsteuergesetzes sowie die möglichen Auswirkungen der angekündigten Änderungen erläutern.

Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


19.02.2008 - 74864 Trienz - Gasthaus

Vortrag für Verband Wohneigentum Baden Württemberg

Thema: „Erbrecht auf den Punkt gebracht“

Auf Einladung des Landesverbandes Wohneigentum Baden Württemberg (vormals "Siedlerbund") referieren die Fachanwälte für Erbrecht Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch auf der jählichen Kreisversammlung des Verbandes über erbrechtliche Themen.

Dabei werden Brennpunkte des Erbrechts angesprochen, welche speziell für die Mitglieder des ehem. Siedlerbundes interessant sind:

Die Chancen und Risiken bei der Immobilienübergabe zu Lebzeiten werden dabei ebenso behandelt wie die anstehende Schenkungsteuer-und Erbschaftsteuerreform.

Der Vorbehalt von Wohnungs- und / oder Nießbrauchrechten im Zusammenhang mit Pflichtteilsergänzungsansprüchen und der Einfluß von Vorsorgevollmachten auf Immobilienübertragungen sind ebenfalls Themen, welche erörtert werden.




Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


15.02.2008 - 74821 Mosbach - Alte Mälzerei

Neue Erbschaftsteuer - Chancen und Risiken

Der Referentenentwurf für die neue Erbschaftsteuer liegt vor. Die anstehende Steueränderung, die letztlich sowohl für die Schenkungen als auch Erbschaften jeden von uns betreffen wird, erläutert Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth in einem speziell auf dieses Thema zugeschnittenen Referat.


Dabei werden nicht nur die künftig geltenden Steuertarife und Steuerfreibeträge vorgestellt, sondern insbesondere die Bewertungsansätze, welche seitens der Finanzverwaltung künftig anzuwenden sind, dargelegt. Gerade der Ansatz für die Bewertung von Immobilien und Betriebsvermögen im Schenkungs- und Todesfall spielen eine zentrale Rolle bei der künftigen Steuer optimierten Gestaltung letztwilliger Verfügungen.


In der führenden Fachzeitschrift für Rechtsanwälte, der Neuen juristischen Wochenschrift, hat Fachanwalt Roth zusammen mit Fachanwältin für Erbrecht Fischel, München, zu diesem Thema einen umfangreichen Aufsatz veröffentlicht. Diesen erhalten die Zuhörer am Vortragsabend kostenlos.


Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


28.11.2007 - 69412 Eberbach - Stadthalle

1. EBERBACHER Erbrechtstage - Teil II


Die beiden Fachanwälte für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim und Thomas Maulbetsch, Fürth/Odw. haben sich als Mitglieder des Netzwerks deutscher Erbrechtsexperten e.V. zum Ziel gesetzt, den Mitbürgern das Thema \"Erbrecht\" näher zu bringen.

Am 28.11.2007 wird zunächst das Thema

„Berliner Ehegattentestament: Eine Steuerfalle?“

besprochen. Dabei werden die möglichen Inhalte des Berliner Testaments und seine steuerlichen Folgen, insbesondere vor dem Hintergund der neuen Erbschaftsteuer dargestellt.


Anschließend wird über die
„Notfallvorsorge durch Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung“

referiert. Allesamt sind sinnvolle Maßnahmen für die Fälle, in denen der Einzelne nicht mehr handeln bzw. sich nicht mehr äußern kann.

Die Vorträge bedürfen keinerlei juristischer Vorkenntnisse.

Im Anschluss ist Zeit für eine Diskussion. Der Eintritt ist frei


Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


26.11.2007 - 69412 Eberbach - Stadthalle

1. EBERBACHER Erbrechtstage - Teil I

1. EBERBACHER ERBRECHTAGE

Die beiden Fachanwälte für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim und Thomas Maulbetsch, Fürth/Odw. haben sich als Mitglieder des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten e.V. (www.ndeex.de) zum Ziel gesetzt, den Bürgern das Thema "Erbrecht" näher zu bringen.

Auftaktvortrag ist am 26.11.2007 das Thema „Einführung in das Erbrecht: Wege der richtigen Testamentsgestaltung“.

Es werden die Folgen der Nichterstellung eines Testaments und die Möglichkeiten des Inhalts eines Testaments erläutert.

Anschließend wird über die „Immobilienübergabe 2007–Chancen und Risiken“ referiert.

Hier wird die aktuelle noch günstige Rechtslage dargestellt und die zukünftige Entwicklung erläutert werden. Dabei werden alle möglichen Inhalte des sog. Übergabevertrages bei vorweggenommener Erbfolge wie Rückfallklauseln, Nießbrauch, Wohnungsrecht etc. dargestellt.

Die Vorträge bedürfen keinerlei juristischer Vorkenntnisse und beginnen um 18.30 Uhr. Im Anschluss ist Zeit für eine Diskussion. Der Eintritt ist frei.




Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


18.10.2007 - Bieringen - Lindenstr. 1

Das Ehegattentestament

Informationsabend

Vortrag von Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim

Wenn es um das Thema "Ehegattentestament" geht, herrscht große Unsicherheit, was die Formulierungen, den Inhalt und die Form dieser Art von letztwilliger Verfügung betrifft.

Um dieser Unsicherheit vorzubeugen wird Erbrechtsexperte RA Wolfgang Roth, Obrigheim, anhand von Fallbeispielen anschaulich und verständlich die Problematik des Ehegattentestaments erläutern.

Die relevanten Klauseln, die in ein solches Testament gehören werden ebenso angesprochen wie steuerrechtliche Auswirkungen. "Nicht immer ist das viel gepriesene "Berliner Testament" die richtige Gestaltung für Ehepartner", so Wolfgang Roth, Fachanwalt für Erbrecht, Obrigheim.

Außerdem gilt es bei einer vernünftigen Testamentsgestaltung auch, alle Familienmitglieder in die spätere Erbfolge einzubinden. Dass dies nicht immer leicht ist, bestätigt die tägliche Arbeit des Obrigheimer Fachanwalts. "Das Thema Erbrecht und die lebzeitige Nachfolgeplanung sind leider noch immer Tabuthemen, über welche man nicht oder nur ungern spricht", so Erbrechtesexperte Roth.

Durch den Vortrag sollen solche Hemmnisse herabgesetzt und zu einer vernünftigen Nachlassplanung angeregt werden. Unterbleibt die Einbindung der nächsten Verwandten in die Nachfolgeplanung, kommt es häufig dazu, dass nach dem Erbfall Auseinandersetzungen und Gerichtsprozesse geführt werden, die oft große Teile des Nachlasses verschlingen. Der Grundsatz "Am Rechtsstreit ist immer der Erblasser schuld", trifft leider allzu häufig zu. Da fehlerhafte oder schlecht durchdachte Testamente regelmäßig das größte Streitpotenzial im Erbfall darstellen, ist eine geordnete lebzeitige Testamentsgestaltung umso wichtiger.

Juristische Vorkenntnisse sind für den Vortrag nicht erforderlich.


Beginn: 19.30 Uhr
Ende: 20.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


28.09.2007 - 74821 Mosbach - Alte Mälzerei

Erbrechtliche Fürsorge für unverheiratete Paare


Vorsorge im Trennungs-, Pflege- und Erbfall

Kaum ein Paar, welches ohne Trauschein zusammenlebt, denkt an die Absicherung des Lebensgefährten im Notfall. Vor allem im Pflege- oder im Todesfall begünstigt das bestehende Gesetz nur miteinander Verheiratete. Dies ist leider oft unbekannt.

Welche erbrechtlichen Folgen bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften entstehen können, welche private Vorsorgemöglichkeiten bestehen und welche steuerlichen Konsequenzen auf nichteheliche Partner in diesen Krisen zukommen können, wird im Rahmen der Mosbacher Erbrechtsabende erklärt. Alle Zuhörer erhalten ein Skript über das Vortragsthema.


Das Referat hält aus aktuellem Anlass Herr Fachanwalt für Erbrecht Thomas Maulbetsch, Partner der Rechtsanwaltspartnerschaft Roth & Maulbetsch, Obrigheim, an Stelle des Herrn Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth: RA Maulbetsch hat als Mitautor zu diesem wichtigen Thema den Ratgeber für den „Stern“ mit dem Titel: „Partnerschaft ohne Trauschein – Alle wichtigen Rechtsfragen“ verfasst, den er ebenfalls vorstellt.


Der Vortrag findet in der Alten Mälzerei am 28.09.2007, ab 18.30 Uhr, statt. Juristische Vorkenntnisse hierzu sind nicht erforderlich. Der Eintritt ist wie immer frei.


Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 19.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


21.09.2007 - 74722 Buchen - wird noch bekannt gegeben

Betreuungsrecht und Erbrecht - Schnittstellen in der Praxis

Erbrecht und Betreuungsrecht – Schnittstelle in der Praxis


Der Mosbacher Betreuungsvereins wird am 21.09.2007 die rechtliche Schnittstelle zwischen Betreuungsrecht und Erbrecht behandeln. Dazu referiert Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, über dieses praxisrelevante Thema, welches sowohl Betreuer als auch Vorsorgebevollmächtigte betrifft. Gerade die steigende Zahl gerichtlich angeordneter Betreuungen und die Zunahme von Vorsorgevollmachten machen es erforderlich, den im Betreuungsrecht Tätigen auf den wenig beachteten Bereich des Erbrechts aufmerksam zu machen.

Schon zu Lebzeiten eines Betreuten kommen auf den Betreuer vielfältige erbrechtliche Aufgaben zu: So kann der Betroffene plötzlich Erbe, Vermächtnisnehmer oder pflichtteilsberechtigt werden. Der Betreuer sollte für diese Rechtsgebiete im Rahmen seines Aufgabenkreises gerüstet sein. Auch die Frage, ob ein unter Betreuung Stehender wirksam eine letztwillige Verfügung errichten kann, wird eingehend beleuchtet.

„Wenn ein Betreuer verstirbt, wissen dessen Erben häufig nicht, wie sie mit der vormals bestehenden Betreuung umzugehen haben“, so Erbrechtsexperte Roth. Verstirbt nämlich der Betreuer, kommen auch auf dessen eigene Erben Pflichten zu, die sich noch aus der ehemaligen Betreuung ergeben können. Dieses in der Praxis wenig beachtete Thema wird ebenfalls umfassend dargestellt.

Häufig kommt es auch vor, dass der zu Betreuende in eine Zwangsvollstreckung eingebunden ist, sei es als Gläubiger oder Schuldner und plötzlich verstirbt. Wie sich ein Betreuer im Rahmen der Zwangsvollstreckung hier zu verhalten hat, erläutert Fachanwalt für Erbrecht Roth ebenfalls.

Mit dem Tod des Betreuten endet zwar die Betreuung als solche, dennoch sind vom Betreuer gewisse Abschlusstätigkeiten gefordert. „Häufig ist unbekannt, welche Schlusstätigkeiten noch durchzuführen und entsprechend zu vergüten sind“, so Rechtsanwalt Roth. Dieser streitanfällige Themenbereich wird am 21.09.2007 ebenfalls besprochen.

Zu dem komplexen Bereich der Schnittstelle zwischen Erbrecht und Betreuungsrecht hat RA Roth ein neues Fachbuch verfasst, welches während des Referates vorgestellt wird.

Der Vortrag findet am 21.09.2007, ab 19.00 Uhr, in 74722 Buchen, statt. Der Vortragssaal wird noch bekannt gegeben.
Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Für weitere Informationen stehen Frau Juchler - Heinrich vom Betreuungsverein Neckar-Odenwald-Kreis e.V., Ölgasse 5, 74821 Mosbach
Telefon 0 62 61 / 91 87 56, sowie Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Hauptstr. 31, 74847 Obrigheim, Tel.: 0 62 61 - 67 11 00, zur Verfügung.

Eine Anmeldung wird über den Betreuungsverein erbeten.


Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 20.15 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: ja


23.07.2007 - 74821 Mosbach - Alte Mälzerei / Raum "Darre"

Die häufigsten Irrtümer im Erbrecht


Die Mosbacher Erbrechtsabende werden am Montag, dem 23.07.2007, 18.30 Uhr mit dem Thema „Die häufigsten Irrtümer im Erbrecht“ fortgesetzt.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, referiert über die in der Bevölkerung am häufigsten vorkommenden Fehlvorstellungen im erbrechtlichen Bereich. Gerade bei der Errichtung von Testamenten kommt es immer wieder vor, dass der niedergelegte Wille an ungenauen, falschen und zweideutigen Formulierungen letztendlich scheitert.

Das führt zu Streit und teuren Auseinandersetzungen. Aus der langjährigen Praxis hat der Referent einen umfangreichen Katalog zusammengestellt, der die leider immer noch gängigen Irrtümer in erbrechtlichen Fragestellungen behandelt.


Im Vortrag werden auch Abhilfemöglichkeiten und Strukturen aufgezeigt, um bei der Nachfolgeplanung die gewünschten Ziele zu erreichen.

Der Eintritt ist wie immer frei.



Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


10.07.2007 - Heidelberg - Deutsch-Amerikanisches Institut

Vortrag für CBM Deutschland: „Erbrecht auf den Punkt gebracht“


Die Christoffel Blindenmission Deutschland, Hauptsitz in Bensheim, feiert dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Neben zahlreichen Festakten und Veranstaltungen werden von CBM Deutschland auch besondere Themenabende veranstaltet, zu denen versierte Gastreferenten eingeladen sind.

Ein solcher Vortrag wird am 10.07.2008, ab 15.00 Uhr, auch in Heidelberg im Deutsch – Amerikanischen Institut stattfinden. Dabei geht es um das Thema „Erbrecht“, wobei das gesetzliche Erbrecht, das Berliner Testament, das Pflichtteilrecht und auch die bevorstehende Erbschaftsteuerreform an Hand leicht verständlicher Beispiele aufgezeigt und erklärt werden.

In Kooperation mit den Obrigheimer Fachanwälten für Erbrecht, Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch, stellt die Christoffel Blindenmission diese Themen ausführlich in 2 Themenblöcken (mit Pause) dar. Dabei werden auch Fallstricke, welche bei einer fehlerhaften Nachlassplanung auftreten können, eingehend erörtert. Der Eintritt ist frei.

Für die Einladung seitens CBM Deutschland bedanken sich die Referenten hiermit auch auf diesem Wege.


Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 17.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


16.06.2007 - 74847 Obrigheim - Gasthaus Jägerstube

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Auf Einladung des VdK Obrigheim referiert Herr RA/Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, am 16.06.2007 um 15.00 Uhr über das Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. Dabei werden die Voraussetzungen, Formalia und insbesondere die Notwendigkeit einer Vorsorgevollmacht sowie auch von einer Patientenverfügung erörtert. Die aktuelle Gesetzgebung zu diesem Thema wird ebenfalls erläutert.

Die von RA Roth zu diesem Thema bereits veröffentlichten Bücher werden vorgestellt.

Der genaue Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben; vorläufig gilt der o. g. Veranstaltungsort.


Beginn: 15.00 Uhr
Ende: 16.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


27.04.2007 - 74821 Mosbach - Alte Mälzerei

Immobilienübergabe zu Lebzeiten - Chancen und Risiken

Immobilienübergabe zu Lebzeiten ? Chancen und Risiken

Wie Sie Steuern sparen, Streit ums Erbe vermeiden und Ihre Altersvorsorge sichern.

Wegen der großen Nachfrage wird der o.g. Vortrag wiederholt!!

Die Erbschaftsteuer ist in ihrer derzeitigen Fassung verfassungswidrig. Nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, der am 31.1.07 verkündet wurde, führt das Bewertungsverfahren, nach welchem der steuerliche Wert von Immobilien und Betriebsvermögen ermittelt wird, zu Ergebnissen, die gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen. Bis Ende 2008 sind nach der Gerichtsentscheidung die geltenden Regelungen aber weiter anwendbar. Der Gesetzgeber ist aufgefordert bis zu diesem Termin eine einheitliche und transparente Bewertung der verschiedenen Vermögensarten regeln.

Ob Immobilienvermögen noch zu Lebzeiten oder erst von Todes wegen auf die nächste Generation übertragen werden soll, ist eine der wichtigsten Entscheidungen im dritten Lebensabschnitt eines Menschen.
Die Beteiligten sind sich der Konsequenzen dieser weit tragenden Entscheidung nur selten voll bewusst, da häufig übereilt und ohne neutrale, kompetente Beratung gehandelt wird.
Nicht selten werden Eltern oder ältere Menschen zu einer lebzeitigen Übertragung ihrer Immobilien mit mehr oder weniger überzeugenden Argumenten gedrängt.

Nachlassimmobilien gehen in der Regel aufgrund gesetzlicher Erbfolge auf eine Mehrheit von Erben über. Interessengegensätze innerhalb dieser Zwangsgemeinschaft führen häufig zu Streit, der vor Gericht mit großer Härte und Erbitterung ausgetragen wird.

Eine kluge und vor allem vorausschauende Nachlassplanung kann Steuernachteile, Streit unter Angehörigen und die Zerschlagung des Familienvermögens vermeiden. Der Vortrag vermittelt das notwendige Wissen hierzu.

Selbstverständlich wird ein Schwerpunkt des Vortrages darauf liegen, wie derjenige, der zu Lebzeiten sein Haus oder seine Immobilie überträgt, vor dessen Verlust beim Empfänger geschützt werden kann.


Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 19.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


30.03.2007 - 74821 Mosbach - Alte Mälzerei

Praktische Fragen zur Erbengemeinschaft

Streit unter Miterben vermeiden

Im Rahmen der Mosbacher Erbrechtsabende findet am 30.03.2007, ab 18.30 Uhr, in der Alten Mälzerei Mosbach, Raum „Malzboden“ die nächste Veranstaltung statt.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Wolfgang Roth, Obrigheim, beschäftigt sich diesmal mit den Problemen einer Erbengemeinschaft.

Kaum eine Rechtsmaterie ist derart streitanfällig wie eine Miterbengemeinschaft. Schon wenn - wie häufig - keine Testament hinterlassen ist, entsteht in aller Regel eine Erbengemeinschaft. Daran beteiligt sind alle Angehörigen, die von Gesetzes wegen erben: das führt oft dazu, dass sogar entfernte Verwandte oder nahe Angehörige, mit denen unter Umständen seit Jahren kein Kontakt mehr vorhanden war, plötzlich erbrechtlich zum Zuge kommen und in den Nachlass "hineinregieren". Aber auch wenn mittels Testament mindestens 2 Erben eingesetzt sind, kann dies zwischen den beiden zu erheblichen Auseinandersetzungen führen. Wie solches Konfliktpotenzial vermieden werden kann, erfahren die Zuhörer an Hand anschaulicher Beispiele aus der Praxis. Ebenso erklärt Erbrechtsexperte RA Roth, welche Maßnahmen die Miterben vornehmen müssen, bis sie den Nachlass aufgeteilt haben. Wegen der Streitanfälligkeit von Miterbengemeinschaften und der daraus häufig folgenden Gerichtsverfahren werden auch die Kosten dieser Auseinandersetzungen angesprochen. Darüber hinaus zeigt Fachanwalt für Erbrecht W. Roth Mittel und Wege, wie bereits der Erblasser den späteren Streit der Erben verhindern kann oder wie sich die Miterben bei Konfrontationen trotz aller Widrigkeiten schiedlich- friedlich (und damit kostengünstig) auseinandersetzen können.
Der Vortrag findet am 30.03.2007, ab 18.30 Uhr, in der Alten Mälzerei, Mosbach, Raum s. Aushang, statt. Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Eintritt ist wie immer frei.



Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 19.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


24.11.2006 - 74821 Mosbach - Alte Mälzerei, Raum "Malzboden"

Die Erbengemeinschaft - Streitpotenzial vermeiden

Kaum eine Rechtsmaterie ist derart streitanfällig wie eine Miterbengemeinschaft.

Schon wenn - wie häufig - keine Testament hinterlassen ist, entsteht in aller Regel eine Erbengemeinschaft. Daran beteiligt sind alle Angehörigen, die von Gesetzes wegen erben: das führt oft dazu, dass sogar entferntere Verwandte oder nahe Angehörige, mit denen unter Umständen seit Jahren kein Kontakt mehr vorhanden war, plötzlich erbrechtlich bedacht sind und in den Nachlass \" hineinregieren \".
Aber auch wenn mittels letztwilliger Verfügung bereits mindestens 2 Erben eingesetzt sind, kann dies zwischen den beiden zu erheblichen Auseinandersetzungen führen.

Wie solches Konfliktpotenzial entstehen und vermieden werden kann, erfahren die Zuhörer an Hand anschaulicher Beispiele aus der Praxis.

Ebenso erklärt Erbrechtsexperte RA Roth, welche Massnahmen die Miterben vornehmen müssen, bis sie den Nachlass aufgeteilt haben.

Wegen der Streitanfälligkeit von Miterbengemeinschaften und der daraus häufig folgenden Gerichtsverfahren werden auch die Kosten dieser Auseinandersetzungen angesprochen.

Darüber hinaus zeigt FAErbR Roth Mittel und Wege, wie bereits der Erblasser den späteren Streit der Erben verhindern kann oder wie sich die Miterben bei Konfrontationen trotz aller Widrigkeiten schiedlich- friedlich (und damit kostengünstig) auseinandersetzen können.

Der Eintritt ist wie immer frei.

Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 19.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


20.09.2006 - Mosbach - Neckarelz - Johanneshaus / ggüb. Altenheim "Tannenhof"

Erbrecht und Betreuungsfall

In Zusammenarbeit mit dem Betreuungsverein Mosbach referiert Herr RA Roth am 20.09.2006,19.00 Uhr, im "Johanneshaus" Neckarelz (neben Alten- und Pflegeheim "Tannenhof"), über die praxisrelevante Schnittstelle zwischen Erbrecht und Betreuungsrecht.
Die Veranstaltung wendet sich an den als Betreuer tätigen Nichtjuristen sowie an Berufsbetreuer, um das erbrechtliche Basiswissen zu vermitteln, welches bei der Übernahme und Führung einer Betreuung notwendig ist.

Auf das von RA Roth zu diesem Thema verfasste Fachbuch wird eingegangen ( s. Link "Publikationen" )

Der Eintritt ist frei.


Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


28.07.2006 - 74821 Mosbach - Alte Mälzerei, Raum "Malzboden"

Behindertentestament und Sozialhilferegress

Mosbacher Erbrechtsabende werden fortgesetzt mit dem Thema:
Behindertentestament und Sozialhilferegress

Zu diesem Sonderthema lädt Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, die interessierte Bevölkerung ein. Es werden die Möglichkeiten des Staates aufgezeigt, die dieser besitzt, um auf das Erbe insbesondere schwerbehinderter Kinder zuzugreifen.
Die Möglichkeiten, sich dagegen zu schützen werden ebenso wie ein Abriss über das Rechtsinstitut der Vor- und Nacherbschaft dargelegt. Die Konstruktion der letztwilligen Verfügung, die im Rahmen des Referates besprochen wird, eignet sich auch dazu, bei überschuldeten Erben oder bei Geschiedenen mit Kindern den Zugriff des Staates, von Gläubigern oder des geschiedenen Ehegatten auf den eigenen Nachlass zu verhindern.
Der Vortrag findet am 28.07.2006, ab 18.30 Uhr, in der Alten Mälzerei, Mosbach, Raum „Malzboden“ (3. OG) statt. Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Eintritt ist wie immer frei.


Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


23.06.2006 - Alte Mälzerei Mosbach - Raum "Malzboden" ( 3.OG)

Erbrecht und Betreuungsrecht

Erbrecht und Betreuungsrecht – Schnittstelle in der Praxis


Im Rahmen der Mosbacher Erbrechtsabende wird am 23.06.2006 die rechtliche Schnittstelle zwischen Betreuungsrecht und Erbrecht behandelt. Fachanwalt für Erbrecht W. Roth, Obrigheim, referiert über dieses Sonderthema, welches sowohl Betreuer als auch Vorsorgebevollmächtigte betrifft. Gerade die steigende Zahl gerichtlich angeordneter Betreuungen und die Zunahme von Vorsorgevollmachten machen es erforderlich, den im Betreuungsrecht Tätigen auf den wenig beachteten Bereich des Erbrechts hinzuführen. Schon zu Lebzeiten eines unter Betreuung Stehenden kommen auf den Betreuer vielfältige erbrechtliche Aufgaben zu: So kann der Betroffene plötzlich Erbe, Vermächtnisnehmer oder pflichtteilsberechtigt werden. Der Betreuer sollte für dieses Rechtsgebiet im Rahmen seines Aufgabenkreises gerüstet sein. Auch die Frage, ob ein unter Betreuung Stehender wirksam eine letztwillige Verfügung errichten kann, wird eingehend beleuchtet. „Wenn ein Betreuer verstirbt, wissen dessen Erben häufig nicht, wie sie mit der vormals bestehenden Betreuung umzugehen haben“, so Fachanwalt Roth, Obrigheim. Verstirbt nämlich der Betreuer, kommen auch auf dessen eigene Erben Pflichten zu, die sich noch aus der ehemaligen Betreuung ergeben können. Dieses in der Praxis wenig beachtete Thema wird ebenfalls umfassend dargestellt. Häufig kommt es vor, dass der zu Betreuende in eine Zwangsvollstreckung eingebunden ist, sei es als Gläubiger oder Schuldner und plötzlich verstirbt. Wie sich ein Betreuer im Rahmen der Zwangsvollstreckung hier zu verhalten hat, erläutert Fachanwalt für Erbrecht W. Roth, ebenfalls. Mit dem Tod des Betreuten endet zwar die Betreuung als solche, dennoch sind vom Betreuer gewisse Abschlusstätigkeiten gefordert. „Häufig ist unbekannt, welche Schlusstätigkeiten noch durchzuführen und entsprechend zu vergüten sind“, so RA Roth. Dieser streitanfällige Themenbereich wird am 23.06.2006 ebenfalls besprochen.
Zu dem komplexen Bereich der Schnittstelle zwischen Erbrecht und Betreuungsrecht hat RA Roth ein neues Fachbuch verfasst, welches während es Referates vorgestellt wird. Der Vortrag findet am 23.06.2006, ab 18.30 Uhr, in der Alten Mälzerei, Mosbach, Raum „Malzboden“ (3. OG) statt. Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Eintritt ist wie immer frei. Die Mosbacher Erbrechtsabende werden am 28.07.2006 mit dem Thema „Das Behindertentestament“ fortgesetzt.


Beginn: 18.30 Uh Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein


24.02.2006 - Raum: "Malzboden" - Alte Mälzerei, Mosbach

MOSBACHER ERBRECHTSABENDE

Mosbacher Erbrechtsabende starten am 24. Februar 2006

Erbrecht ist eine hochkomplizierte Materie; dennoch berührt dieser Rechtsbereich in der einen oder anderen Weise jeden von uns: sei es vor einem Todesfall durch die Erstellung einer Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung, der Übertragung einer Immobilie auf die nächste Generation oder bei der Testamentsgestaltung. Auch nach einem Erbfall gilt es häufig, eine Miterbengemeinschaft auseinander zu setzen, Pflichtteilsansprüche zu berechnen oder einen Nachlass abzuwickeln.
Um hier unnötige Streitigkeiten und Auseinandersetzungen zu vermeiden, ist sinnvolle Planung und Gestaltung angezeigt. Um diese den Bürgern nahe zu bringen, hat Rechtsanwalt Wolfgang Roth, Obrigheim, die „Mosbacher Erbrechtsabende“ ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe, in der monatlich ein aktuelles Thema rund um das Ebrecht beleuchtet wird. Dabei stellt RA Roth, der zugleich einer der bundesweit ersten Fachanwälte für Erbrecht ist, in leicht verständlicher Weise erbrechtliche Zusammenhänge dar und gibt Gestaltungsvorschläge und Praxistipps, um die Zuhörer in das komplexe Thema „Erbrecht“ einzuführen.
Die Referate ergänzen die jährlich stattfindenden „Mosbacher Erbrechtstage“ und tragen dadurch zusätzlich zur Vermittlung erbrechtlichen Grundwissens bei.

Für das Jahr 2006 ist folgendes Programm vorgesehen:
24.02.: Eröffnungsveranstaltung: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
27.03.: Die größten Irrtümer im Erbrecht
28.04.: Einführung ins Erbecht – leicht und verständlich
26.05.: Hausübergabe zu Lebzeiten – Vorteile und Risiken
23.06.: Ebrecht und Betreuungsrecht – Schnittstellen in der Praxis
28.07.: Das Behindertentestament
22.09.: Das Ehegattentestament
27.10.: Die Unternehmensnachfolge
24.11.: Die Erbengemeinschaft – Streitpotenzial vermeiden

Sofern aktuelle gesetzgeberische Entscheidungen getroffen werden ( z.B. Änderung der Erbschaftsteuer, u.a.), wird selbstverständlich das Programm entsprechend angepasst; dies kann dann der Tagespresse entnommen werden.

Die Veranstaltungen finden in der Alten Mälzerei, Mosbach, Raum „Malzboden“, jeweils von 18.30 Uhr bis ca. 19.30 Uhr, statt.





Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 19.30 Uhr
Preis: 0.00 €

Anmeldung: nein