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Publikationen

Vorankündigung: Testament für Unternehmer und Freiberufler

Autor: FAErbR Klinger, FAErbR Roth

Neuer Ratgeber erscheint im Juli 2008

Zusammen mit FAErbR Klinger, München, hat FAErbR Roth einen neuen Ratgeber verfasst, der sich an Unternehmer und Freiberufler richtet:

Unter dem Titel 'Testament für Unternehmer und Freiberufler'werden die für diese Adressaten wichtigen Aspekte beleuchtet, die zu einer sinnvollen und steueroptimierten Testamentserstellung notwendig sind.

Gerade Unternehmer und Freiberufler müssen bei der Nachlassplanung anders vorsorgen, als der Verbraucher. Daher sind auch verschiedene Konstellationen zu betrachten, welche im Todesfall gestalterisch umzusetzen sind.

Selbstverständlich wird die anstehende neue Erbschaftsteuer eingearbeitet sein, so dass unmittelbar zur neuen Gesetzeslage schon Gestaltungsempfehlungen für die Testamentserrichtung gegeben werden. Das neue Recht tritt voraussichtlich zum 1.7.2008 in Kraft.

Hier die Daten der Neuerscheinung:

Titel: Testament für Unternehmer und Freiberufler

Verlag: DTV Deutscher Taschenbuch
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Taschenbuch
200 Seiten
ISBN: 3406559603
EAN: 9783406559600

Erschienen: 2008
bei: DTV Deutscher Taschenbuchverlag
Preis: 0.00 €

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Das Testament des Immobilieneigentümers

Autor: Fachanwälte für Erbrecht : Wolfgang Roth, Klaus Becker, Sven Klinger

1. Aufl. 2007, 96 Seiten, DIN A5; ISBN 978-3-939787-07-5:

Der Band gibt Antworten auf alle Fragen, die den Immobilienbesitzer im Todesfall betreffen können.

Von der lebzeitigen Übertragung der Immobilie, über die richtige Nachfolgeplanung bis hin zu Steuerspartipps und der richtigen Vererbung wird der Immobilieneigentümer mit Informationen versorgt.

Expertentipps und Gestaltungsempfehlungen runden das Werk ab.

Unter anderem sind Ratschläge enthalten zu:

• Das Schicksal der Immobilie ohne Testament

• Die Immobilie in der Miterbengemeinschaft

• Vorsorge des Immobilieneigentümers durch Testament

• Maßnahmen nach dem Erbfall

• Die Immobilie im Pflichtteilsrecht

• Die Immobilie im Ausland

• Steuerspartipps für Immobilieneigentümer



Erschienen: 2007
bei: Haus & Grund Deutschland Verlag und Service GmbH
Preis: 9.95 €

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Strategie und Taktik im Erbrecht

Autor: FAErbR Wolfgang Roth

Strategie und Taktik im Erbecht - FAErbR Wolfgang Roth

Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, hat die beim C. H. Beck – Verlag München erscheinende Reihe „Berufspraxis Rechtsanwälte“ um ein weiteres Buch ergänzt: „Strategie und Taktik im Erbrecht“
wurde aus der täglichen Praxis des Erbrechtsspezialisten Roth heraus geschrieben. Der neue Band behandelt das richtige Vorgehen für eine erfolgreiche gerichtliche und außergerichtliche Vertretung von Erben,
Pflichtteilsberechtigten, Vermächtnisnehmern und anderen, die an einem Erbfall beteiligt sind.
Das für den im erbrechtlichen Bereich tätigen Anwalt verfasste Buch bietet für gerichtliche Auseinandersetzungen wertvolle Muster für Schriftsätze, Klageschriften und Anträge. Ebenso sind Checklisten und
Übersichten zu den erbrechtliche Auskunftsansprüchen und Fristen im Erbrecht aufgenommen.
Das Buch ist unterteilt in die Themenbereiche: Vor- und Nacherbschaft, Ansprüche des Miterben, Pflichtteilsrecht, Testamentsvollstreckung, Vermächtnisrecht und Ansprüche des Vertragserben. Dadurch sind so
gut wie alle in der Praxis an den Anwalt im Erbecht herangetragenen Fallgestaltungen bearbeitet. Auch vollstreckungsrechtliche Tipps werden gegeben, um teils mühsam erstrittene Urteile auch umzusetzen.

ISBN: 978 3 406 55901 3




Rezensionen:


"Der neue Band bietet das nötige Handwerkszeug zur gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung von Erben, Pflichtteilsberechtigten, Vermächtnisnehmern und anderen am Erbfall Beteiligten. (...)"
In: Rechtsanwaltskammer Mecklenburg-Vorpommern, 07/2007, zur 1. Auflage 2007


"(...) Insgesamt ist dem Werk ein hohes Niveau zu attestieren. Der Anfänger wird seine erbrechtlichen Grenzen erkennen und weiterführende Anregungen erhalten. Der fortgeschrittene Praktiker wird angetan sein von der mandatsbezogenen Informafionsfülle.
Das Buch kann die Mandatsbearbeitung erheblich erleichtern und ist daher uneingeschränkt zu empfehlen."
RA Ernst Sarres, in: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge, 06/2007, zur 1. Auflage 2007


"(...) Trotz seiner Ausführlichkeit wird die übersichtliche Gliederung auch inhaltlich durchgehalten, so dass das Werk sowohl als Lehrbuch als auch als Nachschlagewerk sehr gut geeignet ist. Es gibt kaum eine erbrechtliche Fragestellung, die in diesem Buch nicht behandelt wird. Es wird auf umfangreiche Literatur hingewiesen, die der Leser zur Vertiefung hinzuziehen kann. In den Fußnoten werden Verweise auf aktuelle Entscheidungen der Rechtsprechung und auf Quellen in der Literatur gegeben.
Die übersichtliche Gliederung ermöglicht dem Leser mit Hilfe des Inhaltsverzeichnisses ein schnelles Auffinden der dargestellten Rechtsfragen. Die Handhabung des Buches gestaltet sich für den Praktiker aufgrund seiner guten Systematik und einem relativ weitgehenden Verzicht auf Abkürzungen angenehm. Die Textpassagen sind flüssig lesbar und ermöglichen es dem Leser sich gut zu Recht zu finden.
Das Buch ist eine wichtige Arbeitshilfe für den in der Praxis tätigen Juristen, um die wichtigsten Fragen rund um das Erbrecht schnell nachschlagen zu können. Hervorzuheben sind die zahlreichen Formulierungsvorschläge, die durch grauen Hintergrund hervorgehoben sind. Sie ermöglichen es vor allem, dem auf dem Gebiet des Erbrechts tätigen Rechtsanwalt, sachgerechte und gut lesbare Anträge an das Gericht zu stellen. Häufig finden sich auch Beratungshinweise an den Mandanten.
Auch Rechtsreferendaren, die sich intensiv mit dem Erbrecht befassen wollen, kann die Lektüre dieses Werkes vorbehaltlos empfohlen werden. Dies gilt vor allem auch in Hinblick darauf, dass der Vorbereitung auf die rechtsanwaltliche Tätigkeit im Zweiten Staatsexamen jetzt ein höheres Gewicht zukommt.
Dem Verfasser gelingt es, auf gerade 192 Seiten ein Rechtsgebiet ausführlich und leicht zugänglich darzustellen. Das Buch kann daher zur Lektüre empfohlen werden."

Dr. Björn Sommer, Richter am Amtsgericht, in: Justizministerialblatt für Hessen, 06/2007, zur 1. Auflage 2007


"(...) Eingeschoben sind immer wieder kleine Musterformulierungen, seien es Klage- oder sonstige gerichtliche Anträge, seien es Aufforderungsschreiben oder andere Vorschläge, ein Recht durchzusetzen. Abgerundet wird das Ganze durch eine nach Ansprüchen sortierte Checkliste sowie einen nach Themenkomplexen geordneten Überblick über die wichtigsten Fristen im Erbrecht. Damit bekommt der Einsteiger eine ordentliche Grundlage für die Mandatsbearbeitung an die Hand gegeben. Gerade der eilige Leser, und das dürfte der frisch mandatierte Anwalt als Einsteiger im Zweifel sein, wird nicht zur Lektüre ausufernder Erläuterungen genötigt, sondern kurz und prägnant informiert. (...)"

Prof. Dr. Burkhard Schüttle, in: Neue Juristische Wochenschrift, 17/2007, zur 1. Auflage 2007



Erschienen: 2007
bei: C. H. Beck Verlag, München
Preis: 34.00 €

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Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung

Autor: RA Michael Rudolf, RA Jan Bittler und RA Wolfgang Roth

In der anwaltlichen Beratungspraxis nimmt die Anzahl der Mandanten, die sich für den Fall der Gebrechlichkeit und Krankheit absichern wollen, ständig zu. Das Buch vermittelt das für die anwaltliche Beratung
relevante Wissen über die verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten, gibt Formulierungshilfen und stellt kurz den aktuellen Streitstand sowie die Entscheidungstendenzen der Gerichte dar.

Erschienen: 2006
bei: zerb Verlag
Preis: 38.00 €

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Der Fachanwalt für Erbrecht

Autor: u.a. RA, FAErbR Wolfgang Roth, Obrigheim

Das Handbuch zum Fachanwalt

Der „Fachanwalt im Erbrecht“ ist mit Beschluss vom 23.11.04 verabschiedet. Nun kann sich auch der im Erbrecht entsprechend erfahrene Rechtsanwalt zum Fachanwalt fortbilden.
Wesentliche Grundlagen und Hilfen bietet auf rund 1.000 Seiten das neue „Handbuch des Fachanwalts für Erbrecht“. Das Werk behandelt ausführlich die in der Fachanwaltsordnung
vorgegebenen Wissensgebiete. Es eignet sich hervorragend zur Vorbereitung auf den Fachanwaltslehrgang Erbrecht und dient als Nachschlagewerk in allen Phasen der Bearbeitung
erbrechtlicher Mandate.

Erschienen: 2005
bei: zerb Verlag
Preis: 98.00 €

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Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Autor: Klinger Sven / Mohr Joachim / Roth Wolfgang / Schulte Johannes

Niemand ist davor sicher, dass er im Fall von Pflege- oder Betreuungsbedürftigkeit seine Angelegenheiten nicht mehr regeln kann. Auch jungen Menschen kann es
passieren, dass sie nach einem Unfall zeitweise oder auf Dauer nicht mehr in der Lage sind, selbst für sich zu entscheiden. Noch viel größer ist dieses Risiko für ältere
Leute. Mit dem Lebensalter steigt die Häufigkeit von Schlaganfällen und Demenz-Erkrankungen.

Während es inzwischen üblich ist, ein Testament zu schreiben, sind die Möglichkeiten, für den Fall der eigenen Entscheidungsunfähigkeit vorzusorgen, weithin
unbekannt. Nur sehr wenige Menschen machen sich rechtzeitig Gedanken darüber, wie sie bei Demenz oder unheilbarer Krankheit im fortgeschrittenen Stadium
behandelt werden wollen.

Nur mittels Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kann der Patient für diese Fälle seinen Behandlungswunsch verbindlich festlegen.

Alle Vorsorgeverfügungen als Mustertext erhältlich.

Erschienen: 2005
bei: Linde Verlag
Preis: 9.90 €

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Erbrecht und Betreuungsfall

Autor: Wolfgang Roth

In diesem Buch werden die erbrechtlichen Fragestellungen behandelt, die in einem Betreuungsfall auftauchen können. Es ist das erste Werk auf dem Buchmarkt, das die Schnittstelle zwischen Erbrecht und Betreuungsrecht zusammenfasst. Es richtet sich insbesondere an Betreuer und gibt diesen durch Formulierungsbeispiele und Praxistipps Hilfestellungen für den Umgang mit Erben, Pflichtteilsberechtigten und Vermächtnisnehmern des Betreuten sowie gegenüber dem Vormundschaftsgericht und unterstützt bei Testamentsgestaltungen.

Auch Fragen, die nach dem Tod des Betreuers auf dessen Erben zukommen, werden behandelt.



Auswahl an Rezensionen:

"Der Verfasser verdient Anerkennung, dass er die Schnittstellen zwischen Erb- und Betreuungsrecht untersucht und die praxisrelevanten Problemfelder und Berührungspunkte zwischen beiden Gebieten aufzeigt. Sein Ziel ist, das erbrechtliche Problembewusstsein der Betreuer und die betreuungsrechtliche Sensibilisierung der im Erbrecht Tätigen zu wecken. (...)"
Notar a. D. Dieter Epple, in: Zeitschrift für das Notariat in Baden-Württemberg, 01/2007, zur 1. Auflage 2005


„(...) Seine Feststellung zur Testierunfähigkeit, für die unterschiedliche Voraussetzungen und Langzeitwirkungen anzunehmen sind, (Entmündigung bis 31.12.1991, seitdem rechtliche Betreuung), beeindrucken ebenso wie die anderen Ausführungen zur Errichtung eines Testaments und den Möglichkeiten seines Widerrufs, soweit jeweils die Beteiligung des Betreuers infrage kommt. (…) Sehr hilfreich sind die markierten Praxistipps und Formulierungsvorschläge. Dieser Band ist uneingeschränkt zu empfehlen.“
Wolfgang Binschus, in: Zeitschrift für das Fürsorgewesen, 10/2005, zur 1. Auflage 2005


„(...) Die Schnittstelle von Erbrecht und Betreuungsrecht ist kein abseitiges Randgebiet mehr für wenige Spezialisten, sondern für die im Erbrecht und Bereuungsrecht tätigen Richter und Rechtsanwälte ein wesentlicher Teil ihres Alltags. Deshalb sei dem Autor und dem Verlag gedankt für ein informatives, knapp gehaltenes und deshalb praxisgerechtes Buch zu den Rechtsproblemen, wenn Erbrecht und Betreuungsrecht zusammentreffen.“
RA Franz Otto Kierig, in: Familie Partnerschaft Recht, 7 / 2005, zur 1. Auflage 2005


Erschienen: 2005
bei: C.H. Beck
Preis: 23.00 €

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Das erfolgreiche Erbrechtsmandat

Autor: Roth, Enzensberger, Jülicher, Mohr, Scheuber, Wolff u.a.

Praktischer Leitfaden für die Erbrechtsberatung anhand von typischen Fallkonstellationen einschließlich Mustern. Das Werk richtet sich vor allem an Anwälte, die seltener
mit erbrechtlichen Fällen befasst sind.

Erschienen: 2004
bei: Deubner-Verlag
Preis: 118.00 €

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Fachaufsätze, Besprechung ausgewählter Rechtsprechung, Rezensionen

Autor: FA ErbR Wolfgang Roth

FACHBEITRÄGE / FACHAUFSÄTZE

NJW – Spezial 2004, 157 (Klinger / Roth): „Wohnungsrecht und auswärtige Heimunterbringung – Zahlungsfalle für den Verpflichteten?“

NJW – Spezial 2005, 253 (Klinger / Roth): “Der Tod des Betreuten – Abschlusstätigkeiten des Betreuers“

NJW – Spezial 2006, 541 (Klinger / Roth): “Teilauseinandersetzung durch den Testamentsvollstrecker?“

NJW – Spezial 2007, 439 (Klinger / Roth): “Zulässigkeit bedingter Ausschlagung der Erbschaft“

ZErb 2007, Heft 11, 402 ff. „Ausgewählte Einzelfragen zum notarielle Nachlassverzeichnis gemäß § 2314 Absatz 1 Satz 3 BGB“, zugleich Besprechung zu OLG Karlsruhe - 6 W 6/07

NJW – Spezial 2008, 7 ff. (Enzensberger / Roth): „Konstruktive Nacherbfolge bei unvollständiger oder bedingter Erbeinsetzung“

Spitzenaufsatz in NJW 2008, 401 ff. (Roth / Fischl): „Aktuelle Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsbedarf nach der neuen Erbschaftsteuer“





REZENSIERTE RECHTSPRECHUNG

Verkauf eines zum Nachlass gehörenden Grundstücks bei minderjährigen Miterben; OLG Frankfurt a.M., Beschluss vom 23.02.2007- I UF 371/06, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 440

Immobilienschenkung an Minderjährige unter Anrechnungsbestimmung; OLG München, Beschluss vom 17.07.2007 – 31 Wx 18/07 , bespr. in NJW Spezial 2007, S. 440

Erbschein zur Grundbuchberichtigung bei notariellem Testament eines Ausländers? LG München I, Beschluss vom 05.02.2007 – 13 T 13484/06, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 471

Nachlassinsolvenzantrag durch den Nachlasspfleger BGH Urteil vom 12.07.2007 – IX ZB 82/04, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 471

Vollzug eines Vorausvermächtnisses vor Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft; OLG Saarbrücken, Urteil vom 12.07.2007 – 8 U 515/06, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 472

Herausgabepflicht des Nachlasspflegers nach Beendigung des Amtes; OLG Brandenburg, Urteil vom 08.08.2007 – 13 U 81/06, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 504

Steuerliche Abzugsfähigkeit von Prozesskosten; BFH, Urteil vom 20.06.2007 – II R 29/06, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 504

Gerichtsstand bei Klage gegen einen anderen Miterben; OLG Schleswig, Beschluss vom 12.04.2007 – 2 W 66/07, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 535

Kein Anspruch eines Nachlassgläubigers auf Einsichtnahme in die Sammelakten des Standesamtes; OLG Hamm, Beschluss vom 30.07.2007 – 15 W 156/07, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 535

Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende trotz Geldvermächtnis?; LandessozialG Baden-Württemberg, Beschluss vom 09.10.2007 – L 7 AS 3528/07, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 536

Persönliche Anwesenheit des Erben bei Aufnahme eines notariellen Nachlassverzeichnisses; OLG Koblenz, Beschluss vom 29.12.2006 – 1 W 662/06, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 568

Berücksichtigung von Kosten für ein Privatgutachten im zivilgerichtlichen Verfahren; OLG Stuttgart, Beschluss vom 11.07.2007 – 8 W 265/07, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 599

Berücksichtigung von Kosten für ein Privatgutachten im finanzgerichtlichen Verfahren; FG Niedersachsen, Beschluss vom 31.08.2007 – 1 KO 6/07, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 599

Anfechtung einer erbvertraglichen Verfügung wegen Motivirrtums; OLG München, Beschluss vom 27.07.2007 – 31 Wx 51/07, bespr. in NJW Spezial 2007, S. 600

Erbschaft: Berücksichtigung bei der Grundsicherung für Arbeitssuchende als verwertbares „Vermögen“; SozialG Aachen, Urteil vom 11.09.2007 – S 11 AS 124/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 39

Auslegung eines Testaments bei Zuwendung von „Bargeld“; OLG Karlsruhe, Urteil vom 03.05.2007 – 19 U 58/05 , bespr. in NJW Spezial 2008, S. 39

Erbeinsetzung eines Abkömmling für den Fall seines „Vorablebens ohne Kinder“; OLG Hamm, Beschluss vom 09.07.2007 – 15 W 125/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 40

Ausschlagung der Erbschaft durch pflichtteilsberechtigten Alleinerben; OLG Karlsruhe, Urteil vom 10.10.2007 – 7 U 114/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 72

Vergütung des Rechtsanwalts bei Testamentsvollstreckung; LG München I, Urteil vom 02.02.2007 – 20 O 16805/06, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 8

Bindungswirkung einer Patientenverfügung; AG Siegen, Urteil vom 28.09.2007 – 33 XVII B 710, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 103

Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen; BFH, Urteil vom 11.10.2007 – X R 14/06, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 103

Erbschaftsteuerhaftung der Bank bei Transfer eines Nachlassguthabens ins Ausland; FG Köln, Urteil vom 08.11.2007 – 9 K 2200/06, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 104

Verlangen des Abbruchs der künstlichen Ernährung im Pflegeheim - Anm. zu: BGH Beschluss vom 8.6.2005, XII ZR 177/03, veröff. in ZEV 2005, 486

Beginn der Zehnjahresfrist des § 2325 III BGB bei Schenkung unter Wohnrechtsvorbehalt; OLG Karlsruhe, Urteil vom 15.01.2008 – 12 U 124/07, bespr. NJW Spezial 2008, S. 136

Verteilung der Pflichtteilslast gem. § 2318 I BGB und Aufklärungspflichten des Rechtsanwalts; LG Düsseldorf, Urteil vom 09.01.2008 – 11 O 290/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 167

Kein Geldrentenanspruch des Wohnberechtigten bei Umzug in Pflegeheim; OLG Celle, Beschluss vom 15.10.2007 – 4 W 195/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 167

Erbschaftsausschlagung durch Bevollmächtigten des Erben; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 13.11.2007 – 3 W 198/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 168

Versicherungsschutz bei der Durchsetzung von Gleichstellungsgeldern; OLG Karlsruhe, Urteil vom 20.09.2007 – 12 U 27/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 200

Keine Vererblichkeit des Verlustvortrags nach § 10d EStG; BFH, Beschluss vom 17.12.2007 – GrS 2/04, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 231

Bedingte Pfändbarkeit von Ansprüchen aus einer Lebensversicherung auf den Todesfall; BGH, Beschluss vom 12.12.2007 – VII ZB 47/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 232

Erbvertragliche Verfügungen und Scheidung des Erblassers; OLG München, Beschluss vom 08.02.2008 – 31 Wx 69/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 232

Wertermittlung von Nachlassimmobilien nach dem Verkaufspreis; OLG Brandenburg, Urteil vom 20.02.2008 – 13 U 112/06, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 264

Aufhebung eines Zuwendungsverzichtsvertrags; BGH, Urteil vom 20.02.2008 – IV ZR 32/06, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 295

Sanktion einer Pflichtteilsklausel trotz nicht bestehendem Pflichtteilsanspruch; OLG München, Beschluss vom 29.01.2008 – 31 Wx 68/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 296

Keine persönliche Unterzeichnung einer Auskunftserteilung nach § 260 I BGB; BGH, Beschluss vom 28.11.2007 – XII ZB 25/05, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 296

Einzeltestamente von Eheleuten ausnahmsweise wechselbezüglich; LG München II, Beschluss vom 28.01.2008 – 8 T 6325/06, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 328

Voraussetzungen einer konkludenten Anrechnungsbestimmung; OLG Köln, Beschluss vom 28.11.2007 – 2 W 88/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 359

Schuldunabhängige Ersatzpflicht des beschränkt haftenden Erben für entnommene Nachlassgelder; BGH, Beschluss vom 13.03.2008 – IX ZR 13/05, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 360

Einwilligung bei Schenkung von Wohneigentum an Minderjährige; OLG München, Beschluss vom 06.03.2008 – 34 WX 14/08, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 360

"Anrechnung auf den Erbanteil“ regelmäßig keine Anrechnung auf den Pflichtteil nach § 2315 BGB; OLG Schleswig, Urteil vom 13.11.2007 – 3 U 54/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 392

Keine Pflicht des Miterben zur Mieterhöhung bei Nachlassimmobilien; BGH, Urteil vom 06.03.2008 – III ZR 219/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 423

Kein genereller Interessenkonflikt zwischen Testamentsvollstreckung und elterlicher Sorge; BGH; Beschluss vom 05.03.2008 – XII ZB 2/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 424

Keine Gläubigerbenachteiligung bei Grundstücksschenkung mit Rückforderungsvorbehalt im Insolvenzfall; BGH, Beschluss vom 13.03.2008 – IX ZB 39/05, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 424

Behandlung ehebezogener Zuwendungen als Eigengeschenke; LG Ellwangen, Urteil vom 22.02.2008 – 1 S 170/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 456

Schadenersatzpflicht bei Nichtablieferung eines Testaments; OLG Brandenburg, Urteil vom 12.03.2008 – 13 U 123/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 487

Keine Verjährungshemmung bei Wirksamkeitsbedenken des Pflichtteilsberechtigten; OLG Düsseldorf, Urteil vom 25.01.2008 – 7 U 2/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 488

„Vergessene“ Ehefrau kein Anfechtungsgrund i.S. von § 2078 BGB; OLG München, Beschluss vom 07.05.2008 – 31 WX 12/08, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 488

Geschäftswert einer Vorsorgevollmacht mit Betreuungsverfügung; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 28.04.2008 – 3 W 250/07, bespr. in NJW Spezial 2008, S. 520

Gemeinschaftliches Testament bei getrennter Urkunden und gemeinsamem Nachtragstestament; OLG München, Beschluss vom 23.07.2008 – 31 WX 34/08, bespr. in NJW Spezial 2008, S.

Widerruf der Bezugsberechtigung aus einer Lebensversicherung durch die Erben des Versicherungsnehmers; BGH, Urteil vom 21.05.2008 – IV ZR 238/06, bespr. in NJW Spezial 2008, S.





REZENSIERTE BÜCHER

Kierig / Kretz, „Formularbuch Betreuungsrecht“, 2. Aufl. 2004, Verlag C. H. Beck München, rezensiert in ZErb 2005, 132

Mayer / Bonefeld / Wälzholz / Weidlich: “Testamentsvollstreckung“, 2. Aufl. 2005, zerb-Verlag;
rezensiert in ZErb 2007, 31 f.




Erschienen: 2003
bei: C.H.Beck; Zerb; u.a.
Preis: 0.00 €

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NJW SPEZIAL ERBRECHT

Autor: Klinger / Roth

Wolfgang Roth und Bernhard F. Klinger

Umfassend informiert mit einer einzigen Zeitschrift:

Neben der „Neuen Juristischen Wochenschrift – NJW" versorgt seit dem Jahr 2004 zusätzlich die "NJW Spezial" den Leser jeden Monat mit den wichtigsten Neuheiten aus neun Rechtsgebieten, verantwortet von namhaften Experten. Der Anwalt findet hier hochkonzentrierte Informationen zu Miet- und Immobilienrecht, Familienrecht, Erbrecht, Privatem Baurecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht sowie zum Themenbereich „Anwalt und Kanzlei". Die aktuelle Rechtsprechug wird von den Autoren gefiltert und dargestellt.

Dabei wird größter Wert auf Aktualität gelegt: In der Regel sind die veröffentlichten und besprochenen Gerichtsentscheidungen nicht älter als 6 Monate!

Dieses gänzlich neue Redaktions-Konzept des Verlages C.H. Beck gewährleistet Juristen innerhalb weniger Minuten einen Überblick über ein ganzes Rechtsgebiet.

Die Beiträge zum Erbrecht werden von RA Bernhard F. Klinger, Fachanwalt für Erbrecht in München, und FAErbR Wolfgang Roth, Obrigheim, bearbeitet.

Aktuelle praxisrelevante Gerichtsentscheidungen aus den einzelnen Rechtsgebieten bringt das neue NJW Spezial knapp und präzise auf den Punkt. Zusätzlich geben Praxishinweise ausgewiesener Fachleute Sicherheit für die anwaltliche Beratung.

Diesen monatlichen Extra-Service erhalten alle NJW - Leser ohne Aufpreis. Die NJW mit NJW Spezial gibt es zum gewohnten Preis ab € 87,- pro Halbjahr.

Erschienen: 2 x
bei: C. H. Beck Verlag München
Preis: 0.00 €

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