Aktuelle Publikation

Praxishilfen Erbrecht
Tabellen, Texte, Berechnungen, Arbeitshilfen Rund 200 S. Kartoniert ISBN 978-3-406-5 ... [mehr]

Externer Link zur Bestellseite des Buches Praxishilfen Erbrecht
Abbildung des Buches Praxishilfen Erbrecht


FAErbR Roth ist Autor der Rubrik Erbrecht in der Fachzeitschrift NJW-Spezial.


Abbildung des Buches NJW_Spezial

News - Aktuelle Mitteilungen aus dem Erbrecht


3.3.2010

Vortrag auf der "LIVE 2010"

Vortrag auf der Verbrauchermesse "live 2010" in Mosbach-Neckarelz zum Thema "Testament für Ehegatten und solche, die es werden wollen". Die wichtigen Klauseln, die z.B. ein Berliner Testament enthalten sollte, erklärt an Hand anschaulicher Beispiele FAErbR Wolfgang Roth im Rahmen der Verbrauche ...[mehr]1



5.2.2010

Vortrag für die Johannes Diakonie Mosbach - Berliner Testament

Die Zuhörer, die sich am 2.2.2010 zum Vortrag "Berliner Testament - steueroptimale Gesataltung" in der Aula des BBW in den Johannes Anstalten Mosbach einfanden, wurden für ihr Interesse reich belohnt. Das Thema wurde ausführlich dargestellt, ebenso die für ein sinnvolles Testament aufzunehmenden ...[mehr]2



3.2.2010

MESSESTAND auf der LIFE 2010 !

Besuchen Sie uns auf der größten regionalen Verbrauchermesse der Region, der "LIFE 2010": In der Zeit vom 25.3. bis 28.3.2010 können Sie unseren Stand auf der LIFE 2010 besuchen. Sie erhalten dort Informationen über erbrechtliche Themen, Infobroschüren u.v.m. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! ...[mehr]3



3.2.2010

Neue Erbrechtsbroschüre erschienen

Inzwischen liegt die Neuauflage der Erbrechtsbroschüre "Erbrecht auf den Punkt gebracht" vor. Darin sind die aktuellen Steuerfreibeträge ebenso enthalten, wie die Neuregelungen zum neuen Erbschaftsrecht. Sie können die Broschüre bei uns zum Selbstkostenpreis von 5,00 Euro bestellen. Rufen Sie ...[mehr]4



28.1.2010

Neue Verjährungsfristen im Erbrecht ab dem 1.1.2010

Zum 1.1.2010 ist das Gesetz zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts vom 24.9.2008 (BGBl I 3142) in Kraft getreten. Hierbei werden u.a. folgende Veränderungen hinsichtlich der Verjährung erbrechtlicher Ansprüche gesetzlich festgeschrieben: Die ehemalige 30-jährige Verjährungsfrist für erbrec ...[mehr]5



29.12.2009

Neues Verjährungsrecht ab 1.1.2010

Verkürzung der Verjährung von familien- und erbrechtlichen Ansprüchen Ab 1.1.2010 gelten neue erbrechtliche Verjährungsvorschriften. Seit der Schuldrechtsreform gilt eine Regelverjährung von drei Jahren. Dagegen unterlagen familien- und erbrechtliche Ansprüche bislang einer Verjährung von 3 ...[mehr]6



18.12.2009

Änderungen im Erbrecht zum 1.1.2010

Nachdem heute das Wachstumsbeschleunigungsgesetz beschlossen wurde, treten zum 1.1.2010 folgende Änderungen erbrechtlicher Art in Kraft: 1, Es wird schwerer, Verwandten den Pflichtteil zu entziehen • Alte Regel: Verwandten mit „ehrlosem und unsittlichem Lebenswandel“ (ursprünglich z. B. P ...[mehr]7



26.8.2009

Untätiger Testamentsvollstrecker kann entlassen werden

Auch wenn der Testamentsvollstrecker sein Amt nur für einen der Miterben ausübt, darf ein nicht der Testamentsvollstreckung unterliegender Miterbe dessen Entlassung des aus wichtigem Grund beantragen. Dies entschied das OLG Hamm zu folgendem Fall: Die Verstorbene errichtete mit ihrem vorverstorb ...[mehr]8



20.8.2009

Bonus ist nicht immer vererblich

Nur die entstandene und fällige Bonuszahlung ist vererblich Jüngst hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) eine Entscheidung zu einer Bonuszahlung getroffen, die erbrechtlich nur schwer nachvollziehbar ist: Grundsatz: Vereinbarte der Erblasser mit seinem Arbeitgeber eine entgeltrelevante Zielvere ...[mehr]9



18.8.2009

Rezension publiziert

FAErbR Wolfgang Roth hat in der Fachzeitschrift "NJW" die Neuauflage des Erbrechtsklassikers "Nachlassrecht" von Firsching/Graf, Verlag C.H. Beck 2008, rezensiert. Das insbesondere an Nachlassrichter und deren nachgeordnete Stellen gerichtete Buch stellt vor allem das komplizierte Verfahrensrecht ...[mehr]10



18.8.2009

Fachaufsatz zum Bewertungsgesetz veröffentlicht

Zusammen mit Frau Dr. Ulrike Tremel, München, hat FAErbR Wolfgang Roth in einem Aufsatz die Anwendung des neuen Bewertungsgesetzes in der Praxis beleuchtet. Unter dem Titel "Strukturen und Auswirkungen des neuen Bewertungsgesetzes auf den Markt für Grundstückssachverständige" zeigen beide Autor ...[mehr]11



8.7.2009

Johannes Anstalten Mosbach

Zahlreiche Zuhörer fanden sich am 1.7. zum Vortrag "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht" in der Aula des BBW in den Johannes Anstalten Mosbach ein. Beide Themen wurden ausführlich dargestellt, ebenso die gesetzliche Neuregelung der Patientenverfügung zum 1.9.2009. Für die Bereitstellung der ...[mehr]12



3.7.2009

Bundestag verabschiedet Erbrechtsreform

Der Bundestag hat nun die von der Bundesregierung vorgeschlagene Reform des Erb- und Verjährungsrechts verabschiedet. Hier finden Sie (zusammengefasst aus der Mitteilung des Bundesministeriums für Justiz) die wichtigsten Punkte der Reform im Einzelnen: Modernisierung der Pflichtteilsentziehun ...[mehr]13



1.7.2009

Betreuungsverfügungen jetzt registrierbar

Im Register für die Vorsorgevollmachten (www.vorsorgeregister.de) können nach einer aktuellen Gesetzesänderung nun auch die Betreuungsverfügungen registriert werden. Hierzu kann nur dringend angeraten werden, da die Vormundschaftsgerichte vor Einrichtung einer Betreuung dieses Register abfragen. ...[mehr]14



18.6.2009

Patientenverfügung wird Gesetz

Der Deutsche Bundestag hat heute in 3. Lesung den Vorschlag des Abgeordneten Stünker für eine gesetzliche Regelung zur Wirksamkeit und Reichweite von Patientenverfügung beschlossen. Künftig werden die Voraussetzungen von Patientenverfügungen und ihre Bindungswirkung eindeutig im Gesetz bestimmt. Mit ...[mehr]15



11.5.2009

Pflgeleistung und Erbrecht

In der anstehenden Änderung erbrechtlicher Normen ist unter anderem vorgesehen, dass unter bestimmten Voraussetzungen Pflegeleisteungen vergütet werden sollen, bzw. erbrechtlich berücksichtigt werden können. Aber wie bewertet man Pflegeleistungen? Ist nichts zwischen den Parteien geregelt, kan ...[mehr]16



8.5.2009

Referat vor über 600 Zuhörern

07.05.2009: Vortrag „Gut vorgesorgt – mit Vollmachten und Verfügungen“ erfährt überwältigende Resonanz Wie jeder die Weichen für die Zukunft selbst stellen kann, das erfuhren die Besucher des Vortrags „Gut vorgesorgt – mit Vollmachten und Verfügungen“ von Fachanwalt für Erbrecht Thomas Maulbe ...[mehr]17



31.3.2009

Interview bei CBM Deutschland

Für das nachstehende Interview standen FAeErbR Thomas Maulbetsch und Wolfgang Roth der Christoffel - Blindenmission Deutschland e.V. gerne zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter www.cbm.de und demdortigen Link "Erbschaften": © CBM Interview mit Fachanwälten für Erbrecht Fehl ...[mehr]18



17.3.2009

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Am 19.03.2009, ab 19.00 Uhr veranstaltet das Bestattungshaus "Wuscher" in 74929 Hüffenhardt eine Neueröffnung. Dabei referiert auf dessen Einladung RA W. Roth zum oben genannten Thema in der Hauptstr. 28, Hüffenhardt: Niemand ist davor sicher, dass er plötzlich oder während einer Erkrankung lä ...[mehr]19



24.2.2009

CBM Telefonberatung am 4. März 2009

Die enge und gute Zusammenarbeit mit der Christoffel Blindenmission Deutschland führt wiederum zu einer gemeinsamen Aktion der Mission mit FAErbR Roth und Maulbetsch: Sie finden dazu auch weitere Informationen unter dem Link: http://www.christoffel-blindenmission.de/artikel/Artikel_215211.h ...[mehr]20



27.1.2009

Steuerstundung statt Hausverkauf

Seit 1.1.2009 gilt das neue Erbschaftsteuerrecht. Dieses kommt denjenigen Immobilienerben entgegen, welche ihre Erbschaftsteuer nur dadurch aufbringen können, indem sie das geerbte Haus oder die Eigentumswohnung verkaufen (müssen). In solchen Fällen kann ein Antrag auf zinslose Stundung der St ...[mehr]21



23.1.2009

Testamentsvollstrecker verschwiegt Schwarzgeld und wird entlassen

Verschwiegener Nachlassteil ist Grund, den Testamentsvollstrecker zu entlassen Verschweigt ein Testamentsvollstrecker Bestandteile des Nachlasses ( auch wenn er meint, es handele sich dabei um Schwazgeld ) und nimmt dies(e) nicht in seine Verwaltung, stellt dies ein grobe Pflichtverletzung dar, d ...[mehr]22



13.1.2009

Neuerscheinung: "Praxishilfen Erbrecht"

FAErbR Jülicher, Heinsberg, bringt mit FAErbR Roth ein neues Werk im erbrechtlichen Bereich auf den Markt: im April 2009 erscheinen die "Praxishilfen Erbrecht" im Verlag C.H. Beck, München ( s. link "Publikationen" ). Mit dem vorliegenden Kompendium wird dem Erbrechtspraktiker eine Hilfe an di ...[mehr]23



8.1.2009

Spitzenaufsatz zum neuen ErbStG veröffentlicht

FAErbR Wolfgang Roth hat zusammen mit FAinErbR / StBin Agnes Fischl, München, den Spitzenaufsatz in der für Anwälte und Juristen führenden Fachzeitschrift NJW (Neue Juristische Wochenschrift) zur neuen Erbschaftsteuer veröffentlicht. Unter dem Titel: "Die Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertung ...[mehr]24



29.12.2008

Erbschaftsteuerreform tritt zum 01.01.2009 in Kraft

(dpa) Die Reform der Erbschaftsteuer kann wie geplant Anfang 2009 in Kraft treten. Bundespräsident Horst Köhler hat das Gesetz «über die Weihnachtsfeiertage» unterschrieben, teilte das Bundespräsidialamt am Montag mit. Der Bundespräsident habe «keine durchgreifenden Bedenken» gehabt, «die ihn a ...[mehr]25



10.12.2008

Telefonaktion bei Mannheimer Morgen mit RA Maulbetsch

Telefonaktion: Neue Rechtslage hinterlässt noch viele Fragen Experten-Tipps zur Erbschaftsteuer Mannheim. Der Bundesrat hat die Reform der Erbschaftssteuer abgesegnet - aber was sich ab 1. Januar wirklich ändert, bleibt offen. Noch fehlt die Unterschrift von Bundespräsident Horst Köhler unter ...[mehr]26



5.12.2008

Die neue Erbschaftsteuer

Der Deutsche Bundestag der neuen Erbschaftsteuer zugestimmt. Ab 1.1.2009 gilt folgendes: 1. Das Privatvermögen a) Familienheim • Die Vererbung einer selbst genutzten Wohnimmobilie an einen Ehegatten bleibt steuerfrei, wenn das Ob­jekt nach Erwerb zehn Jahre lang von dem Erwerber selbst ...[mehr]27



4.12.2008

CBM Deutschland legt Erbrechtsbroschüre neu auf

Die Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. aus 64625 Bensheim (www.cbm.de), die 2008 ihren 100. Geburtstag feierte, hat ihre Erbrechtsboschüre „Der Letzte Wille kann Berge versetzen“ neu aufgelegt. CBM hilft blinden und behinderten Menschen weltweit mit zahlreichen Projekten. Mit dem Ratg ...[mehr]28



4.12.2008

Erbschaftsteuer für Auslandsimmobilien

Erlass zur Bewertung von Sachvermögen in anderen EU-Mitgliedstaaten bei der Erbschaftsteuer Die Finanzbehörde Hamburg hat mit Erlass vom 27.08.2008 (Az. 53 – s 3831 – 002/06) angeordnet, dass das Urteil des EUGH vom 17.01.2008 (C 256/06, NJW 2008, 1936) auf alle noch offenen Fälle anzuwenden i ...[mehr]29



17.11.2008

Verband Wohneigentum e.V. fordert bei Erbschaftsteuer bessere Freibeträge auch für Geschwister

Bonn, 13. November 2008 – Die Erbschaftsteuer bleibt uns erhalten – so scheint es zumindest nach der Einigung der Koalitionsparteien in der vergangenen Woche. Es gibt positive Signale wie die Steuerfreiheit von selbstgenutztem Wohneigentum. Aber die gefassten Beschlüsse reichen bei weitem nicht au ...[mehr]30



17.11.2008

Testamentsvollstrecker ist schadenersatzpflichtig!

Die Tätigkeit als Testamentsvollstrecker ist sehr haftungsträchtig, wobei der Testamentsvollstrecker auf von ihm verursachte Schäden persönlich haften muss. Dies hat das OLG Koblenz in einem nun entschiedenen Fall noch einmal klargestellt: Der Erbe hatte den Testamentsvollstrecker persönlich w ...[mehr]31



7.11.2008

LEHRAUFTRAG der FernUni Hagen für FAErbR W. Roth

Das An-Institut der FernUni Hagen, genauer: der Hagen law school, bietet nun den Lehrgang : "Fachanwalt für Erbrecht" an. Wegen der bereits seit Jahren bestehenden Dozententätigkeit an der staatl. Berufsakademie Mosbach und den umfangreichen Veröffentlichungen erbrechtlicher Literatur, bot das I ...[mehr]32



7.11.2008

erfolgreiche Telefonaktion mit CBM e.V. Deutschland

Die Christoffel-Blindenmission e.V. Deutschland (CBM) veranstaltete in deren Zentrale in Bensheim für alle Spender und Unterstützer eine 2-tägige Telefonaktion zum Thema „ERBRECHT“. Am Beratungstelefon standen FAErbR W. Roth und FAErbR T. Maulbetsch den Anrufern zur Verfügung. Mannigfaltige Frag ...[mehr]33



7.11.2008

EINIGUNG bei der ERBSCHAFTSTEUER

Nach jahrelangen Diskussionen rang sich die Koalition zu der vom Bundesverfassungsgericht geforderten Reform des Erbschaftsteuerrechts durch. Hier vorab die wichtigsten Eckpunkte: Was gilt für die Vererbung von Wohneigentum? Bis zuletzt wurde über die Besteuerung von "Oma ihr klein Häusc ...[mehr]34



10.10.2008

Kooperationsveranstaltung mit CBM Deutschland

Am 05. und 06.11.2008, ab 10.00 Uhr, veranstaltet die Christoffel-Blindenmission e.V. Deutschland (CBM) in der Zentrale in Bensheim, für alle Spender und Unterstützer eine Telefonaktion zum Thema „ERBRECHT“. Am Telefon stehen die Fachanwälte für Erbrecht Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch, Obr ...[mehr]35



7.10.2008

Weiter Streit um Freibeträge für Erben

Es sah gut aus: Die SPD zeigte sich bei der Erbschaftsteuer kompromissbereit, auch die Union war optimistisch. Aber nun hat sich die Koalitionsrunde erst mal auf Donnerstag, den 08.10.2008, vertagt. Streitpunkt sind derzeit die Freibeträge für Erben. Beim Spitzentreffen am gestrigen Montag k ...[mehr]36



18.9.2008

Hickhack um Erbschaftsteuer geht weiter

Baden-Württemberg will bei der bevorstehenden Reform der Erbschaftsteuer regional unterschiedliche Vermögensfreibeträge angesetzt wissen. Durch Abschläge, die von Bundesland zu Bundesland verschieden sein sollen, ist beabsichtigt, das Bewertungsgefälle bei Häusern und Grundstücken auszugleichen. ...[mehr]37



8.9.2008

Steuerberater sind bei Testamentsvollstreckung nicht umsatzsteuerpflichtig

Ein Steuerberater, der vom Gericht zum Testamentsvollstrecker und Nachlasspfleger bestellt wird, führt diese Leistungen umsatzsteuerrechtlich auch dann im Inland aus, wenn die Erben nicht in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft wohnen. Dazu folgender, vom BFH entschiedener Fall: ...[mehr]38



1.8.2008

Erbschaftsteuer in Österreich seit 01.08.2008 abgeschafft!

Ab 1.8.2008 entfällt in Österreich die Erbschaftsteuer und wird durch ein Anmeldesystem für Schenkungen ersetzt. Die Neuregelung hat aber für Erbfälle mit deutschen auch negative Konsequenzen. Gleichzeitig ist zum 01.08.2008 auch das bisherige Doppelbesteuerungsabkommen zur Erbschaftsteuer zwis ...[mehr]39



30.6.2008

Streit um Patientenverfügungen

Neues Gesetz zu Patientenverfügungen? Ärzte dagegen, Bundesjustizministerin Zypries dafür Dem Parlament liegt ein Gesetzentwurf des SPD-Politikers Joachim Stünker zur ersten Diskussion vor, den über 200 Abgeordnete unterstützen. Der Gesetzentwurf sieht vor, Patientenverfügungen bindende Wirkun ...[mehr]40



30.6.2008

Veranstaltung mit CBM Deutschland

Die Christoffel Blindenmission Deutschland, Hauptsitz in Bensheim, feiert dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Neben zahlreichen Festakten und Veranstaltungen werden von CBM Deutschland auch besondere Themenabende veranstaltet, zu denen versierte Gastreferenten eingeladen sind. Ein solcher Vo ...[mehr]41



23.6.2008

Steuerberater zahlt ggf. keine Umsatzsteuer !

Ein Steuerberater, der vom Gericht als Testamentsvollstrecker und Nachlasspfleger bestellt wird, führt diese Leistungen umsatzsteuerrechtlich auch dann im Inland aus, wenn die Erben nicht in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft wohnen. Dies hat der Bundesfinanzhof nun entschieden (Ur ...[mehr]42



18.6.2008

Lebensversicherung und Pflichtteil

Was verschenkt der Erblasser, wenn er jemanden in einem Lebensversicherungsvertrag als Bezugsberechtigten einsetzt und dieser Bezugsberechtigte die Versicherungssumme im Todesfall am Nachlass vorbei erhält? Die Frage ist deshalb wichtig, weil deren Antwort entscheidenden Einfluss auf Pflichttei ...[mehr]43



12.6.2008

Neue Erbschaftststeuer erst nach Bayernwahl?

Nach einem Bericht des Spiegel wird es die Reform der Erbschaftsteuer erst nach den Landtagswahlen in Bayern geben. Der CSU-Vorsitzende Huber stellte klar, dass immer noch 16 Streitpunkte zu klären sind. Er wies auch darauf hin, dass eine Einigung nötig sei, andernfalls die Erbschaft- und Schen ...[mehr]44



4.6.2008

Gesetzentwurf zur Patientenverfügung

Im März 2008 wurde im Deutschen Bundestag ein fraktionsübergreifender Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Neuregelung der Patientenverfügung eingebracht. Der Entwurf wird von Abgeordneten aus allen Fraktionen mit Ausnahme der CDU/CSU-Fraktion unterstützt. Der Gesetzesentwurf sieht unter anderem vor ...[mehr]45



20.5.2008

Testierfähigkeit trotz Demenz?

Nach § 2229 Abs. 4 BGB kann ein Testament nicht errichten, wer wegen krankhafter Störung der Geistestätigkeit, wegen Geistesschwäche oder wegen Bewusstseinsstörung nicht in der Lage ist, die Bedeutung einer von ihm abgegebenen Willenserklärung einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln. ...[mehr]46



8.5.2008

Erbschaftsteuerreform diskriminiert die Immobilienwirtschaft

Ein vom Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) beauftragtes Rechtsgtachten zur Erbschaftsteuerreform zeigt, dass die geplante Regelung, Wohnungs- und Immobilienunternehmen von der erbschaftsteuerlichen Verschonung auszunehmen, gegen den Gleichheitssatz verstößt. Die ...[mehr]47



28.4.2008

Wird die neue Erbschaftsteuer nachgebessert ?

Geschwister, Neffen und Nichten gehören nach den bisherigen Reformplänen zu den großen Verlierern der neuen Erbschaftsteuer. Sie sollen genau so besteuert werden wie familienfremde Dritte, die etwas erben. Dabei sind Steuersätze von 30 bis 50 Prozent des Erwerbs die Regel. Nun dürfen sie hof ...[mehr]48



31.3.2008

Auskunft nach § 260 I BGB muss der Auskunftspflichtige nicht selbst unterzeichnen

Im Erbrecht bestehen verschiedene Auskunftspflichten, die nach § 260 I BGB zu erfüllen sind. Das Bestandsverzeichnis muss der Auskunftspflichtige nicht selbst unterschreiben; er kann es sogar von einem Bo-ten übermitteln lassen. Insbesondere der Pflichtteilsberechtigte hat gemäß § 2314 I 2 BGB ...[mehr]49



13.3.2008

Verlustvortrag nicht mehr vererblich - Nachteile bei Einkommensteuer

Der Große Senat des Bundesfinanzhofs hat eine seit vielen Jahren offene Frage mit Beschluss vom 17.12.2007 (Az.: GrS 2/04) geklärt: Es ging darum, ob ein Erbe einen vom Erblasser noch nicht ausgenutzten Verlustvortrag nach § 10d des Einkommensteuergesetzes (EStG) zur Minderung seiner eigenen Ei ...[mehr]50



12.3.2008

Neuer Ratgeber erscheint im Juli 2008

Zusammen mit FAErbR Klinger, München, hat FAErbR Roth einen neuen Ratgeber verfasst, der sich an Unternehmer und Freiberufler richtet: Unter dem Titel: " Testament für Unternehmer und Freiberufler" werden die für diese Adressaten wichtigen Aspekte beleuchtet, die zu einer sinnvollen und ...[mehr]51



5.3.2008

Vortragsreihe für die AWO Lohrbach

Für Arbeiterwohlfahrt (AWO) in 74821 Mosbach - Lohrbach hat Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, eine Vortragsreihe über erbrechtliche Themen entwickelt. An 3 Nachmittagen am 02.04., 28.05. und 18.06.2008, jeweils ab 16.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Lohrbach, referiert RA Roth ü ...[mehr]52



5.3.2008

Gundelsheimer Erbrechtstage erfolgreich beendet

Die 1. Gundelsheimer Erbrechtstage gingen am 03.03.2008 zu Ende. Zahlreiche Zuhörer informierten sich an 2 Abenden in der Deutschmeisterhalle umfassend über erbrechtliche Themen, insbesondere über die zu einem Testament notwendigen Begleitmaßnahmen. Der Bogen der Vorträge spannte sich von der ...[mehr]53



20.2.2008

neue Erbschaftsteuer und Ehegattentestament

Im Rahmen der MOSBACHER ERBRECHSTABENDE referierte Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Wolfgang Roth, Obrigheim, über die notwendigen Klauseln für ein sinnvolles Ehegattentestament. Dabei wurden insbesondere die Gefahren dargestellt, welche in pflichtteilsrechtlicher Hinsicht auftreten kö ...[mehr]54



20.2.2008

Vortrag für Verband Wohneigentum Baden Württemberg

Thema: „Erbrecht auf den Punkt gebracht“ Auf Einladung des Landesverbandes Wohneigentum Baden Württemberg (vormals "Siedlerbund") referierten die Fachanwälte für Erbrecht Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch auf der diesjährigen Kreisversammlung des Verbandes über erbrechtliche Themen am 19.02. ...[mehr]55



20.2.2008

Behindertentestament und Erbausschlagung

Die Frage der Ausschlagung einer Erbschaft im Betreuungsrecht hat RA Roth bereits in seinem Buch "Erbrecht und Betreuungsfall", erschienen im Verlag C.H.Beck ( s. "Publikationen") unter Kapitel B. I erörtert. Nun ist wieder eine Entscheidung zu diesem Thema ergangen: Das klassische Behinderten ...[mehr]56



12.2.2008

Spitzenaufsatz zu Gestaltungsmöglichkeiten nach neuem Erbschaftsteuerrecht veröffentlicht

Zusammen mit Steuerberaterin und Fachanwältin für Erbrecht Agnes Fischl, München, hat RA und Fachanwalt für Erbrecht Roth in der bundesweit führenden juristischen Zeitschrift NJW (Neue Juristische Wochenschrift) den Spitzenaufsatz mit dem Thema „Aktuelle Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsbedar ...[mehr]57



29.1.2008

Testamentsvollstreckung am besten durch den Fachmann!

Zur Abwicklung eines Nachlasses ist es oft sinnvoll, wenn man in seinem Testament dazu einen Testamentsvollstrecker bestimmt. Vor allem, wenn es mehrere Miterben gibt, sollte die Auseinandersetzung des Nachlasses auf einen aussen Stehenden, nämlich einen neutralen Testamentsvollstrecker, verlagert ...[mehr]58



21.1.2008

Partnerschaft der Fachanwälte gegründet

Seit 01. Juni 2007 stehen Ihnen in der Fachanwaltskanzlei für Erbrecht 2 Fachanwälte für Erbrecht als Ansprechpartner zur Verfügung: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth hat mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Thomas Maulbetsch eine Rechtsanwaltspartnerschaft gegründet, ...[mehr]59



21.1.2008

1. GUNDELSHEIMER ERBRECHTSTAGE (Teil II)

Das Berliner Testament:Eine Steuerfalle und Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung . Am 03.03.2008 wird zunächst das Berliner Ehegattentestament und seine steuerlichen Folgen vorgestellt werden. . Anschließend werden die für den Notfall der eigenen Handlungs- und/oder Äußerungsunfähigk ...[mehr]60



18.12.2007

Aufsatz von RA Roth für Fortbildung ausgewählt

Fachanwälte für Erbrecht können einen Teil ihrer Fortbildung durch Selbststudium von erbrechtlichen Themen durchführen. Unter anderem dafür hat die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) den newsletter "BRAK-online Fortbildung Erbrecht" ins Leben gerufen. Dort werden aktuelle erbrechtliche Gerichtsent ...[mehr]61



29.11.2007

Abschlussveranstaltung der 1. Eberbacher Erbrechtstage

Testament und Notfallvorsorge sichern uns ab Vor wiederum zahlreichen Zuhörern fand am 28.11.2007 der zweite Tag im Rahmen der 1. Eberbacher Erbrechtstage in der Eberbacher Stadthalle statt. Zunächst referierte Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Thomas Maulbetsch zum Thema “Berli ...[mehr]62



27.11.2007

Pflegeheim, Wohnungsrecht und Zahlungspflicht der Kinder

Im Wege vorweggenommener Erbfolge übertragen -auch aus steuerlichen Gründen- oftmals Eltern auf deren Kinder eine Immobilie und sichern sich durch ein vorbehaltenes Wohnungsrecht oder einen Nießbrauch dahingehend ab, dass sie auf Lebzeiten im übertragenen Haus wohnen bleiben können. Was geschie ...[mehr]63



27.11.2007

Auftakt der 1. Eberbacher Erbrechtstage

Vor zahlreichen interessierten Zuhörern fanden am Montag, 26.11.2007 die ersten Vorträge für Nichtjuristen im Rahmen der 1. Eberbacher Erbrechtstage in der Eberbacher Stadthalle statt. Die Veranstalter erläuterten anfangs den Anlass der Informationsveranstaltung. Anschliessend referierte der F ...[mehr]64



14.11.2007

Aufsatz zum notariellen Nachlassverzeichnis veröffentlicht

Immer wieder werden Fehler bei der Erstellung eines notariellen Nachlassverzeichnisses gemacht, wenn für einen Pflichtteilsberechtigten ein solches errichtet werden soll. Die Fehler können vom Erben bei seiner Auskunft oder auch vom Notar selbst stammen. Die diversen Fallstricke und die zu dies ...[mehr]65



9.11.2007

Einigung über Erbschaftsteuer – das Eckpunktepapier

Union und SPD haben sich nach langen Verhandlungen auf Eckpunkte für eine Reform der Erbschaftsteuer verständigt. Das wurde nach Beratungen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe unter Leitung von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) am Montag, dem 06.1 ...[mehr]66



5.11.2007

Erbschaftsteuer wird wie folgt geändert!

Koalition einigt sich auf Eckpunkte: Union und SPD haben sich auf Eckpunkte für eine Reform der Erbschaftsteuer verständigt. Das wurde von Finanzminister Steinbrück (SPD) und Hessens Ministerpräsident Koch (CDU) mitgeteilt. Es wird eine deutliche Erhöhung der Freibeträge angestrebt. Künfti ...[mehr]67



29.10.2007

Sie möchten uns als REFERENTEN buchen ?

Sie möchten einen der Fachanwälte Wolfgang Roth oder Thomas Maulbetsch für einen Vortrag oder Seminar rund ums Erbrecht buchen? Kein Problem: rufen Sie uns an - wir besprechen gerne mit Ihnen ein Vortragskonzept: Örtlichkeiten, Seminarräume, Einladungen, Uhrzeit, usw. Vieles will geregelt sein ...[mehr]68



16.10.2007

RA Roth veröffentlicht Fachbeitrag zur Ausschlagung

In NJW – Spezial 2007, 439 hat FAErbR Roth mit FAErbR Bernhard Klinger, München, einen Fachbeitrag zur Erbschaftsausschlagung veröffentlicht. Es handelt sich um das Thema: “Zulässigkeit bedingter Ausschlagung der Erbschaft“. Häufig ist unbekannt, dass eine Erbschaft ausgeschlagen werden kann, ...[mehr]69



10.9.2007

RA Roth ist Mitautor bei NJW - Spezial

Die NJW (Neue Juristische Wochenschrift) ist die führende juristische Fachzeitschrift in Deutschland. Für die Qualität der Beiträge und Zusammenstellung der aktuellen Rechtsprechung sorgt ein qualifiziertes Autorenteam. Speziell für einzelne Rechtsgebiete wird zusätzlich die aktuelle Rechtsprechu ...[mehr]70



15.8.2007

Übergabevertrag und Rückforderungsrechte im Grundbuch

Wenn die Elterngeneration auf die Kinder Immobilienbesitz überschreibt, müssen die Eltern dahingehend dahin gehend abgesichert werden, dass das Übergabeobjekt bei den Empfängern nicht „abwandert“. Verschiedene Risiken, bei denen dies der Fall sein kann, sind denkbar, z. B. wenn der Erwerber das Üb ...[mehr]71



10.8.2007

Rechtsanwälte Roth & Maulbetsch eröffnen www.Erbrechtblog.de

Die Kanzlei der Fachanwälte für Erbrecht Roth & Maulbetsch, Obrigheim, hat als weitere Informationsplattform für erbrechtliche Themen den Bereich www.erbrechtblog.de für Sie erschlossen. Sie finden dort Wissenswertes zum Erbrecht, wobei jeweils aktuelle Urteile und Berichte ergänzt werden. ...[mehr]72



27.7.2007

Vorsorgevollmachten beim Anwalt teurer als beim Notar ?

Immer wieder streitig ist die Frage, welche Gebühren ein Notar für die Beurkundung einer notariellen Vorsorgevollmacht erheben darf. Die Gebühren hängen vom „Gegenstandswert“ ab, also demjenigen Wert, über den mit der Vollmacht verfügt werden soll. Das OLG Frankfurt/M. hat nun ausgeurteilt, da ...[mehr]73



16.7.2007

Unfähigkeit des Testamentsvollstreckers als Entlassungsgrund

Nach § 2227 Abs.1 BGB kann das Nachlassgericht einen Testamentsvollstrecker entlassen, wenn ein „wichtiger Grund“ hierfür vorliegt. Die Rechtsprechung erkennt grobe Pflichtverletzungen oder die Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung als Entlassungsgründe an. Die Unfähigkeit des Testament ...[mehr]74



11.7.2007

Testamentsvollstreckung und Ergänzungspflegschaft

Ergänzungspflegschaft für minderjährige Erben trotz Testamentsvollstreckung? Nicht selten kommt es vor, dass ein Erblaser sein Vermögen seinen Enkeln zuwendet, über den Nachlass Testamentsvollstreckung anordnet und den Eltern seiner Enkel für die Zeit deren Minderjährigkeit auch noch die Vermög ...[mehr]75



9.7.2007

Grundbuchumschreibung mittels ärztlichem Attest und Vorsorgevollmacht?

Immer noch werden Vorsorgevollmachten unter einer aufschiebenden Bedingung erteilt: der Vollmachtgeber möchte in aller Regel, dass die Vollmacht erst gilt, wenn er „gesundheitlich außerstande“ ist, seine Angelegenheiten selbst zu regeln. Allerdings werden mit solchen Formulierungen auslegungsfäh ...[mehr]76



27.6.2007

Wohnungsrecht und Pflegeheim

Regelmäßig werden Immobilien von den Eltern an deren Kinder noch zu Lebzeiten übertragen. Zur Absicherung der Übergeber lassen diese sich üblicherweise ein Wohnungsrecht am Übergabeobjekt/Wohnhaus eintragen. Häufig unbeachtet bleibt der Fall, dass der oder die Elternteile krankheitsbedin ...[mehr]77



14.6.2007

RA - PARTNERSCHAFT GEGRÜNDET

Mit Wirkung zum 04.06.2007 hat Herr FAErbR Wolfgang Roth eine Rechtsanwaltspartnerschaftsgesellschaft mit Herrn Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Thomas Maulbetsch gegründet. Der stetig wachsende Beratungsbedarf machte im Interesse der Mandanten diese personelle Erweiterung erforderl ...[mehr]78



13.6.2007

RA Roth referierte für UNICEF

UNICEF informiert - Fehler in der Nachfolgeplanung Auf Einladung von „UNICEF Deutschland“ referierte Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth am 12.06.2007 im Hotel Plaza/ehem. Hotel Götz, 74076 Heilbronn, zu einem erbrechtlichen Thema. Behandelt wurden die „Fehler bei der Erbfolgeplanung“. Aus der ...[mehr]79



18.5.2007

Änderung der Vortragstermine!

Folgende Änderungen der Veranstaltungstermine werden bekannt gegeben: << Vortrag für UNICEF in Heilbronn, Plaza Hotel, am 12.06.2007: Beginn bereits um 17.00 Uhr, << Vortrag für VdK Obrigheim am 16.06.2007: Veranstaltungsort ist das Gasthaus Pilsdörfle in Obrigheim ...[mehr]80



7.5.2007

RA Roth refriert für UNICEF Deutschland

Die Zusammenarbeit der Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten, Berlin ( www.ndeex.de ), dessen Gründungsmitglied RA Roth ist, mit UNICEF Deutschland wird nun auch in der Region vorgestellt: Für UNICEF Deutschland wird FAErbR Roth am 12.06.2007 in Heilbronn ein erbrechtliches Referat halten ( s. da ...[mehr]81



11.4.2007

Erbschaft trotz Scheidungsverfahren?

Nicht selten geschieht es, dass ein Ehegatte während eines bereits bei Gericht rechtshängigen Scheidungsantrages verstirbt. Dann fragt sich, ob der überlebende, aber noch nicht durch Urteil geschiedene, Ehegatte noch ein Erbecht nach dem Verstorbenen besitzt. Jüngst hatte hierüber – diesmal im R ...[mehr]82



30.3.2007

Buchpräsentation bei Zentralverbandstag Haus + Grund Deutschland

Fachanwalt für Erbrecht W. Roth hat zusammen mit Herrn FA Erbrecht Klaus Becker, Aachen, für den Zentralverband Haus & Grund Deutschland ein neues Buch verfasst. Der Ratgeber mit dem Titel : "Das Testament des Immobilieneigentümers" beinhaltet Ratschläge für Immobilienbesitzer, die entweder zu Le ...[mehr]83



29.3.2007

Testamentsvollstreckung sogar ohne ausdrückliche Anordnung möglich

Bestellung eines Testamentsvollstreckers auch ohne ausdrückliche Anordnung des Erblassers Ein Testamentsvollstrecker wird vom Nachlassgericht eingesetzt, wenn der Erblasser dies in seinem Testament oder Erbvertrag ausdrücklich angeordnet hat ( § 2200 Abs. 1 BGB ). Das OLG Zweibrücken hat je ...[mehr]84



8.2.2007

RA Roth veröffentlicht Fachbuch zum Erbrecht

Strategie und Taktik im Erbecht – FAErbR Wolfgang Roth Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, hat die beim C. H. Beck – Verlag München erscheinende Reihe „Berufspraxis Rechtsanwälte“ um ein weiteres Buch ergänzt: „Strategie und Taktik im Erbrecht“ wurde aus der täglichen Praxis des Erb ...[mehr]85



31.1.2007

Erbschaftsteuer ist verfassungswidrig !

Karlsruhe erklärt Erbschaftsteuer für verfassungswidrig Die Erbschaftsteuer ist in ihrer derzeitigen Form verfassungswidrig. Nach einem am 31.1.07 verkündeten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts führt das Verfahren, wonach der Wert von Immobilien und Betriebsvermögen ermittelt wird, zu willk ...[mehr]86



18.1.2007

Verfassungsgericht entscheidet über Erbschaftsteuerregeln

In den nächsten drei Wochen wird das Bundesverfassungsgericht seine mit Spannung erwartete Entscheidung zur Erbschaftsteuer veröffentlichen. Das teilte Sprecherin Dietlind Weinland am 16.01.2007 in Karlsruhe mit. Der Bundesfinanzhof hatte das Verfahren im Jahr 2002 den Karlsruher Richtern vorgelegt, ...[mehr]87



16.1.2007

RA Roth veröffentlicht Rezension zu Fachbuch

FAErbR W. Roth hat als geprüfter Testamentsvollstrecker vom renommierten Zerb-Verlag (Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge) den Auftrag erhalten, eine Besprechung des Buches "Testamentsvollstreckung", 2. Auflage, zu verfassen. Dieser Verlag publiziert erbrechtliche Fachliteratur, die ...[mehr]88



5.1.2007

Änderungen im Erbschaftsteuerrecht zum 1.1.2007

Durch das Jahressteuergesetz 2007 wurden teilweise Änderungen im Bewertungsrecht vorgenommen, die mittelbar Einfluss auf die Erbschaftsteuer haben. Im Wesentlichen wird der bisher zum 1.1.1996 festgelegte Bewertungsstichtag aufgegeben und durch eine "zeitnahe" Stichtagsbewertung ersetzt. Das ist ...[mehr]89



5.1.2007

ZDF verweist auf NDEEX

Das ZDF verweist unter dem Link: www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,3908321,00.html (dort:"externe links"), auf das Netzwerk Deutscher Erbrechtsexperten, dem auch RA Roth als Gründungsmitglied angehört. Nach der Nennung durch die Stiftung Warentest (s. news vom 25.10.2006) hat sich somit eine weiter ...[mehr]90



7.11.2006

Neues zum Steuerrecht

Die endgültige Fassung der Unternehmenssteuerreform wurde inzwischen bekannt gegeben. Die Pläne, die seitens des Bundesfinanzministeriums noch in diesem Jahr in einen Gesetzesentwurf gegossen werden sollen, werden voraussichtlich erst 2008 in Kraft treten. AGs und GmbHs werden ab 2008 mit einem ...[mehr]91



7.11.2006

Bestellung eines Testamentsvollstreckers auch ohne ausdrückliche Anordnung des Erblassers

Ein Testamentsvollstrecker wird vom Nachlassgericht eingesetzt, sofern der Erblasser dies in seinem Testament oder Erbvertrag ausdrücklich angeordnet hat ( § 2200 Abs. 1 BGB ). Das OLG Zweibrücken hat jetzt ausgeurteilt, dass ein Testamentsvollstrecker bereits dann einzusetzen ist, wenn sich alle ...[mehr]92



25.10.2006

Stiftung WARENTEST verweist auf unser Netzwerk !

Die Stiftung Warentest hat im Heft 10/06 "Finanztest Spezial - Richtig erben und vererben" auf die im Netzwerk Deutscher Testamentsvollstrecker e.V. tätigen Rechtsanwälte als Schiedsrichter in erbrechtlichen Streitigkeiten verwiesen. Die besondere Qualifizierung der im im Netzwerk Deutscher Testam ...[mehr]93



18.9.2006

Vortrag : Das Ehegattentestament

Das Thema "Ehegattentestament" wird im Rahmen eines Fachvortrages von RA Roth im Rahmen der Mosbacher Erbrechtstage behandelt. Weitere Informationen dazu unter : "Vorträge". Der Eintritt ist frei. ...[mehr]94



7.8.2006

RA Roth verfasst als Mitautor neues Fachbuch

Als Mitautor in der nun 2. Auflage hat RA Roth das soeben erschienene Fachbuch "Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung" mitverfasst ( Nähreres s. "Publikationen"). Gerade der Bereich der Vorsorgevollmacht rückt immer weiter in das Bewusststein der Bevölkerung und nimmt in der ...[mehr]95



13.4.2006

„Einführung in das Erbrecht – Leicht und verständlich“

Im Rahmen der Mosbacher Erbrechtsabende findet am 28.04.2006, ab 18.30 Uhr, in der Alten Mälzerei Mosbach, Raum „Malzboden“ als nächste Veranstaltung eine „Einführung in das Erbecht“ statt. Der monatliche Informationsabend über ein erbrechtliches Schwerpunktthema, durchgeführt von Rechtsanwalt und ...[mehr]96



17.3.2006

Mosbacher Erbrechtsabende werden fortgesetzt

Mosbacher Erbrechtsabend am 27.03.2006 Die von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, ins Leben gerufenen Mosbacher Erbrechtsabende wurden am 24.02.2006 mit dem Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ eröffnet. Dabei konnte den Zuhörern gezeigt werden, wie wic ...[mehr]97



17.3.2006

3. Mosbacher Erbrechtstage beendet

3. Mosbacher Erbrechtstage erfolgreich zu Ende gegangen Am 13.03.2006 fand die Schlussveranstaltung der 3. Mosbach Erbrechtstage statt. Wiederum fanden sich zahlreiche Zuhörer ein, um sich über erbrechtlichen Themen zu informieren. Am Abschlussabend stand „das Testament“ auf dem Programm. Herrn R ...[mehr]98



6.3.2006

Zwischenbericht 3. Mosbacher Erbrechtstage

3. Mosbacher Erbrechtstage erfolgreich gestartet – Sonderveranstaltung am 09.03.2006 für Unternehmer Trotz Schneeregens und Glatteis fanden sich am ersten Abend der III. Mosbacher Erbrechtstage zahlreiche Zuhörer in der Alten Mälzerei, Mosbach, ein. Sie brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, wur ...[mehr]99



24.2.2006

MOSBACHER ERBRECHTSABENDE eröffnet

Zum 24.02.2006 wurden nunmehr die "Mosbacher Erbrechtsabende" eröffnet. Es handelt sich dabei um eine Informationsveranstaltung, die in monatlich wechselnden Themen die Bevölkerung über aktuelle erbrechtliche Themen informiert. Weitere Informationen, Veranstaltungsort und das Jahresprogramm 2006: ...[mehr]100



13.2.2006

Erbrecht und Betreuungsfall

In Zusammenarbeit mit dem Betreuungsverein Mosbach referiert Herr RA Roth am 20.09.2006,19.00 Uhr, im "Johanneshaus" Neckarelz (neben Alten- und Pflegeheim "Tannenhof"), über die praxisrelevante Schnittstelle zwischen Erbrecht und Betreuungsrecht. Die Veranstaltung wendet sich an den als Betreuer t ...[mehr]101



9.2.2006

I. Heilbronner Erbrechtstage fanden große Resonanz

Großer Andrang bei den I. Heilbronner Erbrechtstagen – Fortsetzung in Aussicht gestellt Heilbronn. Das Erbrecht ist noch immer für viele Mitbürger ein Thema, das gerne verdrängt wird. Deshalb hat es sich das Netzwerk Deutscher Erbrechtsexperten e.V. (www.ndeex.de) zum Ziel gesetzt, diese Vorbehal ...[mehr]102



22.12.2005

Änderung des Pflichtteilsrechts beabsichtigt

Wenn ein Bundesbürger stirbt, haben dessen Hinterbliebene Anspruch auf einen Pflichtteil am Erbe. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) will das jetzt ändern. Wer sich mit seinen Nachkommen zerstritten hat, soll diesen nicht mehr so viel hinterlassen müssen. Es gebe Kritik an der Höhe de ...[mehr]103



8.12.2005

"Der Fachanwalt für Erbrecht"

Am 12.12.2005 ist das 1589 Seiten umfassende Lehrbuch "Der Fachanwalt für Erbrecht" im zerb-Verlag, Angelbachtal, erschienen. Herr FAErbR Roth hat als Mitautor das Kapitel "Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge" verfasst. Dabei wird die Erbfolge dargestellt, die eintritt, wenn der Erblasser keine let ...[mehr]104



29.11.2005

Testamentsvollstrecker - Broschüre

Wozu eine Testamentsvollstreckung ? Diese Frage wird in der soeben erschienenen Broschüre mit dem Titel " 7 Gründe für eine Testamentsvollstreckung " beantwortet. Viel zu selten wird bei der Nachlassplanung von der Anordnung einer Testamentsvollstreckung Gebrauch gemacht. Welche Vorteile mit d ...[mehr]105



28.10.2005

Verleihung des "Fachanwalt für Erbrecht"

Am 28.10.2005 wurde RA Roth von der Rechtsanwaltskammer als erbrechtlich spezialisiertem Rechtsanwalt die Befugnis verliehen, die Bezeichnung "Fachanwalt für Erbrecht" zu führen. RA Roth gehört damit zu den ersten Rechtsanwälten in der Bundesrepublik Deutschland, die berechtigt sind, diese Bezeichnu ...[mehr]106